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The Network - Disease Is Punishment 
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The Network - Disease Is Punishment cover

Länge: 54 Minuten
FSK: ab 16
Sprachen: Englisch
Tonformat: DD 2.0
Bildformat: 4:3 (NTSC)
Disc-Type: DVD-5
Länder-Code: 2/3/4/5/6 (NTSC)
Spec. Feat. DVD - 5 Videoclips

Tracklisting:
Transistors Gone Wild
Reto
Joe Robot
Money Money 2020
Love And Money
Hammer Of The Gods
Spike
Hungry Hungry Models
Supermodel Robots
Spastic Society
Right Hand-A-Rama
Roshambo
Teenagers From Mars
X-Ray Hamburger
MUSIC VIDEOS:
Super Model Robots
Joe Robot
Hungry Hungry Models
Love And Money
Transistors Gone Wild
Reprise Records/WEA

The Network - Disease Is Punishment

Nach ihrem Debütalbum „Money Money 2020“, das im September 2003 auf dem Adeline Label von Green-Day-Mastermind Billy Joe Armstrong erschien und in der „Hot List“ des amerikanischen Rolling Stone geführt wurde, präsentieren The Network nun ihre erste DVD namens „Disease Is Punishment“.

Die Bandmitglieder zeigen ihr Gesicht niemals – sie tragen meist Masken und Kostüme. Die Identität und das Aussehen der einzelnen Bandmitglieder ist nicht bekannt. Aber mal ehrlich wer will schon wissen wie sie aussehen, denn auch bei Slipknot oder Kiss war es doch mehr oder weniger enttäuschend als man die bürgerlichen Gesichter zu sehen bekam, oder?

Der Silberling zeigt ein 45minütiges Konzert des rätselhaften Quintetts im Key Club in Los Angeles aus dem November 2003. Zusätzlich sind fünf Videoclips enthalten, die zu den Tracks „Super model robots“, „Joe robot“, „Hungry hungry models“, „Love and money“ und „Transistors gone wild“ des Albums „Money Money 2020“ gedreht wurden.

„Disease Is Punishment“ kommt auf eine relativ kurze Spielzeit von 56 Minuten. Der Sound mit einer schlappen 2.0 Stereo Abmischung ist nicht wirklich atemberaubend, aber so perfekt, das man glauben könnte die Jungs spielen Halybplayback.

Insgesamt kann der hektische New Wave Punk im Stile von Devo musikalisch überzeugen, reicht aber konzeptionell insgesamt nicht an die Genialität ihrer Vorbilder Kiss, den Residents und Slipknot heran. Soviel dürfte klar sein: Ein perfektes Image kann Qualität nicht dauerhaft ersetzen. (Fredy)  12. September 2004
110V

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