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L'ÂME IMMORTELLE - Disharmony Live 
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L'ÂME IMMORTELLE - Disharmony Live cover

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Darsteller: L'Ame Immortelle
DVD Erscheinungstermin: 31. Januar 2005
Produktion: 2003

Live-Box-Set "Disharmony Live" (5000 Exemplare):
DVD "Meine Toten Augen"
01 21. Februar
02 Tiefster Winter
03 Gefallen
04 Have I Ever?
05 Aus den Ruinen
06 Betrayal
07 Life Will Never Be The Same Again
08 Judgement
09 Im Tod vereint
10 Bitterkeit
11 Disharmony

CD "Mein Stummes Gebet"
Aufgezeichnet am 28. Februar 2003 in der Centralstation Darmstadt
01 21. Februar
02 Tiefster Winter
03 Gefallen
04 Have I Ever?
05 Aus den Ruinen
06 Another Day
07 Changes
08 Betrayal
09 Live Will Never Be the Same Again
10 Judgement
11 Im Tod vereint
12 Bitterkeit
13 Disharmony

Bonus:
12 Another Day
13 Changes
BMG Ariola München

L'ÂME IMMORTELLE - Disharmony Live

1996 in Wien gegründet haben sich L´ÂME IMMORTELLE nicht nur als versierte Studioband in der Gothic-Szene einen Namen gemacht. Seit dem 97er Debütalbum „Lieder, die wie Wunden bluten“, dessen Titel einem Gedicht des expressionistischen Dichters Georg Trakl entlehnt ist, riefen die oft umfassenden Konzepte zu quälenden Seelen-Zuständen stets auch nach expressiver Live-Umsetzung.

Was die Musik von L´ÂME IMMORTELLE auf den späteren Alben „In einer Zukunft aus Tränen und Stahl“ (1998), „Wenn der letzte Schatten fällt“ (1999) und „Dann habe ich umsonst gelebt“ (2001) immer ausgezeichnet hat, war das kalkulierte, doch natürlich wirkende Spiel mit Gegensätzen, der zunächst am deutlichsten in den unterschiedlichen Gesangparts von Thomas und Sonja zum Ausdruck kam, diffiziler aber in der Verwendung verschiedener musikalischer Mittel aus der elektronischen wie aus der klassischen als auch der Wave- und Dark-Rock-Musik ausgemalt wurde.

Das 2002 veröffentlichte Album „Als die Liebe starb“ setzte in konzeptioneller wie grafischer und musikalischer Umsetzung neue Maßstäbe. Um das „Tagebuch einer verlorenen Liebe“ möglichst authentisch abzubilden, entschied sich die Band für handgeschriebene Texte und eine Abfolge der Songs, die den chronologischen Verfall der Liebe dokumentieren sollte, angefangen mit dem „21. Februar“, der kein fiktives, sondern das tatsächliche Datum des auslösenden Moments darstellte, über Songs wie „Letting Go“, „Aus den Ruinen“, „Lake Of Tears“ bis zu den abschließenden Tracks „Im Tod vereint“ und „Disharmony“, die allesamt nichts an Deutlichkeit vermissen ließen und ein schonungslos offenes Abrechnen mit der verlorenen Liebe/Geliebten – inklusive all der damit verbundenen Wut und Trauer und Verzweiflung - darstellten.

Dieses mitreißende Konzept präsentieren L´ÂME IMMORTELLE schließlich auch in einer spannenden Live-Umsetzung auf ihrer der DVD „Disharmony – Live!“, die bisher nur in einer limitierten Auflage erhältlich war und nun Anno 2005 (VÖ 31.01.05) wiederveröffentlicht wird.

Die Band folgte dabei der Chronologie des Albums, so dass man zu Konzertbeginn Thomas Rainer über seinem Tagebuch sitzen sieht. „Disharmony“ bildet wie auf dem Album auch den Abschluss des Konzerts, das am 28. Februar 2003 in der „Centralstation“ in Darmstadt aufgezeichnet wurde. Der Re-Release von „Disharmony – Live!“ erscheint im Amaray-Package, das zum einen die DVD „Meine toten Augen“ mit elf Tracks enthält und zum anderen die Audio-CD „Mein stummes Gebet“, die mit den beiden zusätzlichen Tracks „Another Day“ und „Changes“ aufwartet.

Neben den Highlights des Albums „Als die Liebe starb“ präsentiert das Live-Aufgebot auch die Klassiker „Gefallen“, „Bitterkeit“, „Judgement“ und „Life Will Never Be The Same Again“. So bietet die DVD „Meine Toten Augen“ ausschließlich die größten Club-Hits und Balladen dieser Ausnahmeformation und vermittelt vorzüglich die einzigartige Live–Atmosphäre ihrer beeindruckenden Shows. Als Bonus enthält die DVD ein Interview mit Thomas und Sonja, sowie ein „Behind The Scenes“-Feature.

Mittlerweile zählen L´ÂME IMMORTELLE zu den beliebtesten Aushängeschildern der Gothic-Szene. Ein Jahr nach Veröffentlichung der DVD „Disharmony – Live!“ erregten sie durch ihren Beitrag zur Oomph!-Single „Brennende Liebe“ auch über die eigene Szene hinaus größte Aufmerksamkeit, wechselten zu GUN Records und veröffentlichten dort 2004 ihr Top 20 Album „Gezeiten“, aus dem sie erfolgreich die Singles „5 Jahre“ sowie „Stumme Schreie“ auskoppelten und „Fallen Angel“ am 14.02.05 folgen lassen. (Fredy)  25. Januar 2005
110V

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