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Es ist kaum zu glauben das es sich hier um die inzwischen dritte Veröffentlichung dieser Bayreuther Formation handelt.
Die Band, die sich ihren Namen bei einem Album der grauenhaften 80er Bombast-Kapelle Marillion (Script For A Jesters Tear)entliehen hat, versteht es den Rzensenten zu langweilen.
Belanglose Arrangements verschmelzen mit unsäglich schmierigen Keyboards und einer drucklosen Gitarrre zu einem unheimlich schlecht produziertem Lala-Rock. Dem ganzen setzt die uninspirierte, nahezu ausschließlich auf der selben Tonart trällernden Sängerin die Krone der Austauschbarkeit auf.
An der extrem pappig und flach produzierten Aufnahme mag es wohl nicht alleine liegen das sich uns diese Perle der Nichtigkeit,die laut Presseinfo sogar in Japan ihre Hörer finden soll, einfach nicht erschließen mag.
Alternative Prog-Rock ist was anderes. Bands wie Within Temptation zeigen gerade in den letzten Wochen was man alles mit eben dieser Instrumentierung so alles anstellen kann. (Fredy)
23. August 2003