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Bei Deathwish scheint man in letzter Zeit aber auch gar nichts falsch zu machen. A Life Once Lost gehen in die Ecke von Bands wie Disembodied oder Blood Has Been Shed und liefern 9 Tracks ab, die mit rhythmischem, vertracktem, technischem, aber immer wieder auch sehr groovigem Metalcore überzeugen können.
Die Herren aus Philadelphia schaffen mit ihrem neuen Album einen weiteren Schritt in der Definition von Metal-Core. Maschinengewehrartige-Drumsalven, genauestens und messerscharf auf den Punkt gespielt, fetteste Gitarrenwaende, heftigste Stimmbandgymanstik und Songstrukturen, bei denen einem schwindelig wird.
Nach den (laenger ausfallenden) 9 Songs kann man sich, wie der junge Mann auf dem Cover, nur noch den Kopf halten. Junge, Junge, wat fuer harter Stoff. Die Produktion ist allerfeinst und ultrafett. An den Reglern sass Eric Rachel, auch schon verantwortlich fuer Bands wie Dillinger Escape Plan und Deadguy. Glaubt uns, der versteht sein Handwerk!
Wie fuer Deathwish üblich stimmt auch die Verpackung, doppelt aufklappbares Digipack mit geilem Artwork von J. Bannon (Converge). Freunde des Labels und dessen Bands werden wie immer nicht enttäuscht!
(Fredy)
29. September 2003 |

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