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Soundcheck: V.A. - Crossing All Over Vol. 17 
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Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

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V.A. : Crossing All Over Vol. 17 cover

V.A. : Crossing All Over Vol. 17 (GUN Supersonic BMG)

Mit einer Doppel-CD geht der "Crossing All Over" in die nächste, mittlerweile 17. Runde und stellt wieder einmal die Stilschubladen auf den Kopf! Während andere Compilations sich an die strikte Trennung von Metal, Rock, Electro, Gothic und Alternative halten, schlägt "Crossing All Over" seinem Titel gemäß massiv Brücken zwischen den Genres - und scheint damit voll den Zeitgeist zu treffen! Seit der Veröffentlichung des Debüts im Jahre 1993, konnte sich "Crossing All Over" hierzulande als die mit Abstand erfolgreichste Rock-Compilation etablieren.

Nicht nur die Verkaufsschlager wie 'Augen auf' (Oomph!), 'Someday' (Nickelback) oder 'Running Up That Hill' (Within Temptation) lassen das Fanherz höher schlagen: Neben den etablierten Acts sind es gerade die jungen Wilden, die seit Beginn den einzigartigen Charakter dieser Compilation ausmachen: So betraten Bands wie Guano Apes oder HIM einst durch ihre "Crossing All Over"-Beiträge erstmals das Licht der Öffentlicht - der Rest der Geschichte (bis hin zu unzähligen Singleerfolgen und Nummer Eins-Alben) ist bekannt.

Dementsprechend aufregend gestaltet sich das stilistische Aufgebot auf "Crossing All Over Vol. 17". Von Gothic (Him, Type O Negative, Lacuna Coil, Wolfsheim) über Alternative ( Muse, Placebo, Coldplay, Radiohead), Rock (Oomph!, Nickelback, HIM, Backyard Babies) über Punk (Die Toten Hosen, Donots, Turbonegro) bis hin zu härtestem Metal (Machine Head, Sepultura, Mudvayne) wird die gesamte Palette des Underground abgedeckt: Weit über zwei Stunden musikalisches Vergnügen.
(Fredy)  22. März 2004
220V
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