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Das Studio-Album Nr. 7 der Manics ist laut eigenem Bekunden "wirklich das poppigste Album, dass wir je gemacht haben", so Nicky Wire (im NME). Das kann auf der einen Seite so unterstrichen werden, auf der anderen Seite ist "Lifeblood" doch ein typisches MANIC STREET PREACHERS Produkt, unverkennbar sind die Hooklines, das Sonmgwriting und natürlich die charakteristische Stimme von Sänger James Dean Bradfield.
Doch die radiotauglichen Pop-Songs werden zunehmend politischer. So ist die erste Single "The Love of Richard Nixon" "eine Metapher darauf, wie Ruhm und Glanz befleckt werden.", so Nicky. Zudem gibt es mit "Emily" eine Hommage an die britische Frauenrechtlerin Emily Pankhurst. Und auch wenn der Titel "Glasnost" es vermuten lässt, der Track selbst ist nicht politisch gemeint, sondern bezieht sich auf die Öffnung und das Verbundensein innerhalb der Band. Themen wie Hass sind bei den Preachers in den Hintergrund gerückt, auf "Lifeblood" dominiert die Liebe und alle damit verbundenen Themen. Das mag hartgesottene Fans abschrecken, doch es wird den MANIC STREET PREACHERS auch jede Menge neue Fans bescheren.
Manic Street Preachers - The Love Of Richard Nixon [Windows Media Video] (Smilo)
31. Oktober 2004 |

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