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Tara Angell
: Come Down (Rykodisk / Rough Trade)
"Come down" heißt das Debütalbum der New Yorker Sängerin Tara Angell, das mit 12 schönen Anti-Folk-Songs aus dem Untergrund aufwartet, die von Joseph Arthur produziert wurden. Inspiriert von so unterschiedlichen Künstlern wie Sarah Vaughan, Sister Wendy, Bob Dylan, Neil Young, Deep Purple oder Creedence Clearwater Revival, fabriziert die Künstlerin, die lyrisch von "Southern Gothic"-Writern wie James Purdy und Flannery O`Connor beeinflusst wurde, Gothic-Folkrock, der stimmlich ein wenig an Sängerinnen wie Marianne Faithfull oder PJ Harvey erinnert. Für den Singer/Songwriter Ron Sexsmith ist "Come Down" "a beautiful record that is dark, heartbreaking and tough at the same time". Und Daniel Lanois bezeichnet das Werk als "the darkest and truest record I`ve heard since early Black Sabbath". Alles in allem ist "Come Down" ein sehr gelungenes Debüt, an dem nicht nur Fans von Mazzy Star ihre Freude haben werden.
Anspieltipps:
Untrue
Hollow Hope
When You Find Me
You Can`t Say No To Hell
Uneven
(Hans Korte)
20. Februar 2005 |

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