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B.C. Camplight
: Hide, Run Away (One Little Indian)
Der ehemalige High School Footballer Brian Christinzio alias B.C. Camplight liefert mit "Hide, Run Away" ein famoses Debütalbum ab, das sich musikalisch irgendwo zwischen Badly Drawn Boy, Brendan Benson, Belle & Sebastian, The Postal Service und Ben Folds bewegt.
Inspiriert von Songwritern und Komponisten wie George Gershwin, Burt Bacharach und Todd Rundgren, hat das 25-jährige Multitalent 11 Pop-Perlen geschaffen, bei denen er nicht nur für Gesang und Komposition, sondern beinahe auch für die gesamte musikalische Umsetzung verantwortlich zeichnet.
Neben der Piano-Ballade "Emily`s Dead To Me" gefallen mir insbesondere der Opener "Couldn`t You Tell", das ein wenig an Belle & Sebastian erinnernde "Blood and Peanut Butter", das folkig angehauchte "Wouldn`t Mind The Sunshine" sowie das schwermütige Stück "Oranges In Winter".
Insgesamt ist "Hide, Run Away" ein Debüt voller Leichtigkeit geworden, das man am besten als Fun Pop beschreiben kann.
Meine Anspieltipps:
Blood And Peanut Butter
Emily`s Dead To Me
Wouldn`T Mind The Sunshine
Oranges In Winter
Tracklisting:
1.) Couldn`t You Tell
2.) Blood And Peanut Butter
3.) Emily`s Dead To Me
4.) Hide, Run Away
5.) Wouldn`t Mind The Sunshine
6.) Parapaleejo
7.) Oranges In Winter
8.) If You Think I Don`t Mean It
9.) LA, LA, LA
10.) Richard Dawson
11.) Sleep With Your Lights On
www.bccamplight.com (Hans Korte)
18. Oktober 2005 |

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