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De Rosa
: Mend (Chemikal Underground/Rough Trade)
Nach diversen Line-Up-Wechseln erscheint nun endlich das Debüt der im Jahr 2000 gegründeten schottischen Indie-Pop-Band De Rosa um den Sänger und Gitarristen Martin John Henry.
Dieses präsentiert sich als vielschichtiges Konglomerat aus Indierock, Punk und Folk und wartet zudem mit tiefgründigen Lyrics und einem Hauch von Melancholie auf.
Zu den Highlights des Erstlings, der mit Unterstützung von Andy Miller (Mogwai, James Orr Complex) im Glasgower Chem 19 Studio aufgenommen wurde, gehören zweifellos Tracks wie der folkig angehauchte Opener "Father`s Eyes", dann der Single-Vorbote "Camera" (2004), das akustisch gefärbte "Hopes & Little Jokes", "Hattonrigg Pit Disaster", ein von Schwermut getragenes Stück, die Ohrwurm-Hymne "Evelyn" sowie das zum Träumen einladende Outro "The Engineer".
Im Ganzen ist Mend ein formidables Album geworden, das 11 abwechslungsreiche und energiegeladene Indierock-Songs bietet und dabei unweigerlich den Vergleich zu Bands wie Pavement, Sonic Youth, Pixies, Joy Division oder Belle&Sebastian aufkommen lässt.
Meine Anspieltipps:
Father`s Eyes
Camera
All Saints Day
Evelyn
Tracklisting:
1. Father`s Eyes
2. Camera
3. New Lanark
4. All Saints Day
5. Hopes & Little Jokes
6. Cathkin Braes
7. On Recollection
8. Evelyn
9. Hattonrigg Pit Disaster
10.Headfirst
11.The Engineer
Besetzung:
Martin John Henry (vocals/guitar)
James Woodside (bass)
Neil Woodside (drums)
www.wearederosa.com (Hans Korte)
30. Juni 2006 |

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