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Soundcheck: Dave Koz - At The Movies 
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Dave Koz : At The Movies cover

Dave Koz : At The Movies (Capitol Records - EMI)

Die Karriere des für sein Album "Saxophonic" mit einen Grammy nominierten Dave Koz liest sich wie aus dem Bilderbuch. Als Saxophonist von Richard Marx bekannt geworden, startete er 1990 mit seinem im Eigenverlag veröffentlichten Debüt "Dave Koz" seine Solokarriere.

Das Album schuf die solide Grundlage für seine weiteren Erfolge — und das gleichermaßen bei Käufern wie bei Radiostationen. Schon das nächste Album "Lucky Man" erreichte 1993 mühelos Goldstatus und bahnte den Weg für Auftritte in den Mainstream-Medien. Es war das Jahr der ersten Amtseinführung Bill Clintons, und niemand anderes als Koz war es, der aus diesem Anlass mit dem neuen Präsidenten ein Saxophon-Duett zelebrieren durfte. Der Saxophonist wurde schnell zum Inventar des medialen Lebens der USA: Er übernahm Gastrollen in TV-Serien wie Beverly Hills 90210 und moderierte regelmäßig die von über hundert US-Radiokanälen übertragene Dave Koz Radio Show.

Mit seinem neuen Album "At The Movies" erfüllt sich der renommierte amerikanische Saxophonist Dave Koz nun seinen lang gehegten Traum, Klassiker der Filmmusik mit einer Reihe von musikalischen Gästen neu einzuspielen. Dem Rahmen angemessen liest sich diese Liste der Gastkünstler dann auch: India.Arie, Anita Baker, Barry Manilow, Johnny Mathis, Chris Botti, Donna Summer und Vanessa Williams.

Neben den Songs mit Gesang zeigt Koz seine Liebe zu Filmmusikklassikern auch in 6 betörenden, instrumental interpretierten Stücken; darunter "Over the Rainbow" [1] mit einem Sample der unvergesslichen Gesangsstimme von Judy Garland.
Produziert wurde das Album, unter Einsatz eines vollständigen Orchesters, von Phil Ramone.

Koz, der sich selbst oft durch Filmmusik inspirieren lässt, schätzt deren Bedeutung für Filme und erläutert: "Die Songs auf "At The Movies" bedeuten einer großen Anzahl von Menschen sehr viel, so dass es für mich wichtig war, die Original-Versionen zu respektieren, während ich ihnen meinen eigenen unverwechselbaren Stempel aufdrückte."

Dies ist Dave Koz "ohrenscheinlich" mit einer für ihn typischen, wie erlesenen Mixtur aus Smooth Jazz, zeitgenössischen Rhythm'n'Blues und Pop gelungen. Lohn der Arbeit für sein achtes Studioalbum sind nicht zuletzt vier Grammy-Nominierungen.

Dies ist Dave Koz "ohrenscheinlich" mit einer für ihn typischen, wie erlesenen Mixtur aus Smooth Jazz, zeitgenössischen Rhythm'n'Blues und Pop gelungen. Lohn der Arbeit für sein achtes Studioalbum sind nicht zuletzt vier Grammy-Nominierungen. (Fredy)   4. März 2007
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