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Soundcheck: O.S.T. - Intimacy 
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Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

Ihr könnt zu den einzelnen Platten und CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.

O.S.T. : Intimacy cover

O.S.T. : Intimacy (Virgin France)

Das ist er also nun: INTIMACY, der Gewinner der diesjährigen Berlinale, der Filmfestspiele in Berlin. Um es gleich vorweg zu nehmen, wenn sich jemand den Film anschauen möchte, laßt es sein, zwischen den drei/vier (echten) Pornoszenen im Film herrscht gähnende Langeweile. Jungs, geht lieber in die Videothek und leiht euch einen Hardcore-Porno, da habt ihr mehr von, und Mädels, macht entweder dasselbe oder vergnügt euch auf andere Weise (euch fällt schon was ein). Dafür ist der Soundtrack alles andere als langweilig und Porno verdächtig. Der Soundtrack ist eine Auswahl von elf aller feinster Raritäten, gewürzt mit neun Songs aus dem Score von ERIC NEVEUX. Die Musik unterstreicht auf einmalige Art und Weise den Londoner Underground, in dem der Film auch spielt. Lieder von THE CLASH ("London Calling"), DAVID BOWIE ("Candidate" und "The Motel"), IGGY POP & THE STOOGES ("Consolation Prizes" und "Penetration"), u.a. bestätigen dies. Hinzu kommt der Score von ERIC NEVEUX, düstere teils epische Songs und Songgerüste, die den Schauplatz des Films in seiner dunkelsten Note widerspiegelt. Falls ihr also den Eintritt für den Film spart, habt ihr schon fast die Hälfte für den Kauf dieses hervorragenden Soundtracks zusammen. (Smilo)  31. Mai 2001
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