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Sanctity
: Road To Bloodshed (Roadrunner / Warner)
Mit ihrem Debütalbum „Road To Bloodshed“ reihen sich die Amis von Sanctity in die Reihe der neu aufkeimenden Thrash Metal Acts ein, die sich wieder mehr an klassischen Metalsounds orientieren. Vergleiche zu den aktuellen Veröffentlichungen von Shadows Fall oder Trivium liegen nahe, wobei die Verbindung zu den letztgenannten durchaus konkreterer Natur ist. So war es Trivium Frontmann Matt Heafy, der den Jungs von Sanctity half einen Plattendeal an Land zu ziehen und die Band auch noch zum eigenen Management rüberholte.
Die vier Thrasher nennen Bands wie Metallica, Megadeth oder Slayer als ihre musikalischen Einflüsse, was man ihrem Sound auch unmissverständlich anhört. Melodiös bolzt man sich durch zwölf Songgranaten, die eigentlich alles haben, was man sich momentan von diesem Genre verspricht. Klasse Riffs, tolle Leadgitarren und eine amtliche Rhythmusfraktion, die dem Ganzen ein stabiles Fundament liefert.
Insgesamt gibt es an „Road To Bloodshed“ demnach wenig zu mäkeln, da auch die erstklassige Produktion zu überzeugen weiß.
Freunde der oben bereits erwähnten Kapellen können mit der Scheibe also nicht viel falsch machen und sollten sich Sanctity schon einmal vormerken!
(Jens)
25. April 2007 |

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