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Soundcheck: Baja - Aloha Ahab 
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Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

Ihr könnt zu den einzelnen Platten und CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.

Baja : Aloha Ahab cover

Baja : Aloha Ahab (Arctic Rodeo / Alive)

BAJA, das ist das Projekt von Multiinstrumentalist, Komponist und Laptop-Produzent Daniel Vujanić (geb. 1975 / Stuttgart). Wenn man dem Info Glauben schenken mag, dann ist "Aloha Ahab" der Abschluss eines dreiteiligen Werks - das bereits Anfang des Jahres erschienene "Maps / Systemalheur" (stilll records / Belgien) scheint ein weiterer Teil dieser Trilogie zu sein.
Klingt alles sehr kompliziert und ist es auch. Für Freunde eingängiger Musik sollte spätestens hier mit dem Lesen Schluss sein, denn BAJA ist alles andere als eingängig. Wie kompliziert, kann man auf der BAJA MySpace-Seite lesen, wenn man sich nur die Einflüsse von BAJA bzw. von Daniel Vujanić vor Augen führt, Zitat: "folk, prog-rock, art-rock, (post-)punk, metal, electroacoustic & minimal music, improv, jazz, chamber music, digitalia, soundtracks, noise, dub, gamelan, balkanbrass, POP!"
Von allem etwas, das spiegelt sich wahrlich wieder in der Musik von BAJA. Freunde von Postrock und Bands wie Tortoise oder Joan of Arc (dessen Sänger Tim Kinsella auch auf "Gibraltar Sequence" zu hören ist), aber auch Freunde von schräger, abseitiger Musik werden ihre helle Freude daran haben. Beispiel? Bitte sehr:
Free MP3 von "Aloha Ahab" (Smilo)  27. April 2007
110V
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