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Waterdown
: Never kill the Boy on the First Date (Victory / Connected)
Die sechs Osnabrücker haben es geschafft, obwohl erst ein Jahr im Geschäft haben sie bereits einen Plattenvertrag mit dem wohl bekanntesten Hardcore-Label aus den USA: Victory-Records, und ihre erste CD erstand im nicht minder bekannten Studio des bluNoise-Label-Chefs Guido Lukas. "Never kill the Boy on the First Date" ist eine Mischung aus Emo- und Hard-Core und orientiert sich stark an den musikalischen Vorbildern der Band, an GRADE, FARESIDE, AT THE DRIVE IN ("Impress me" und "Corporate Identity" könnten auch von einer ATDI-Scheibe stammen), und anderen. Gerade diese Mischung der Musikstile macht aus dem Album ein abwechlungsreiches Werk, aber sie ist auch einer der größten Schwachpunkte. Zwar sind die Songs, bei denen Marcel singt, wahre Perlen des Emo-Core, dafür scheint der Gesang von Ingo (mehr Shouter und Screamer als Sänger) an manchen Stellen mehr als überflüssig. Trotzdem ist den Jungs mit "Never kill the Boy..." ein mehr als beachtliches Debutwerk gelungen, das auf mehr hoffen läßt. (Smilo)
13. Juni 2001 |

1 User Kommentare
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