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Soundcheck: Iced Earth - Framing Armageddon (Something Wicked Part I) 
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Iced Earth : Framing Armageddon (Something Wicked Part I) cover

Iced Earth : Framing Armageddon (Something Wicked Part I) (Steamhammer / SPV)

Fast zehn Jahre ist es her, dass Jon Schaffer, seines Zeichens Mastermind von Iced Earth, uns in eine Sci-Fi-Geschichte eingeführt hat, die nun erst ihren erzählerischen Höhepunkt finden soll.
1998 fand sich auf dem "Something Wicked This Way Comes" Album ein 20-minütiger Überblick über eine Story, deren Geschichte in diesem begrenzten Rahmen nicht ausführlich genug erzählt werden konnte. Dies holt Schaffer nun gleich mit zwei Veröffentlichungen nach, wobei das nun vorliegende "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)" den Anfang bildet.
Grundgedanke der Geschichte ist, dass die menschliche Rasse eigentlich außerirdischer Herkunft ist und sich der Erde bemächtigt hat. Die Ureinwohner, die Setianer, wurden von ihnen vertrieben. Dank ihrer formwandlerischen Fähigkeiten konnte ein Teil der Setianer wieder unerkannt zur Erde gelangen, wobei sie nun den Widerstand organisieren und versuchen, die Menschen in die gegenseitige Vernichtung zu treiben.
Demnach also als klassisches Konzeptalbum angelegt, führt uns jeder Song weiter in die Geschichte ein, und lässt uns an den Geschehnissen teilhaben.
Dabei präsentiert "Framing Armageddon (Something Wicked Part I)" alle Trademarks, die auch schon für die letzten Iced Earth-Veröffentlichungen galten. Das typische Schaffer-Riffing, die treibende Rhythmusfraktion sowie der ja schon von der letzten Langrille bekannte Tim "Ripper" Owens (ehemals Judas Priest, Beyond Fear) am Mikro.
Fans der Amis dürften an dieser knapp 70-minütigen Vollbedienung nichts auszusetzen haben, und sich schon die Finger nach der im nächsten Jahr erscheinenden Fortsetzung lecken.
(Jens)  13. September 2007
220V
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