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Goldfrapp
: Seventh Tree (Mute / EMI)
Wunderschön. Einzigartig. Pop vom Feinsten. Schon jetzt eines der besten Alben des Jahres - wenn nicht sogar das Beste. Nach den drei Alben "Felt Mountain" (2000), "Black Cherry" (2003) und "Supernature" (2005) voll mit Disco und Elektronikklängen, machen Alison Goldfrapp und ihr Partner Will Gregory fast eine 360° Kehrtwendung hin zu süßestem Pop, sinnlichster Musik und Psychedelia - inklusive ein paar versponnenen Sounds und jeder Menge Streichersequenzen.
Ein Song schöner als der andere und nach knapp 40 Minuten und 10 Songs hat man immer noch nicht genug davon und lässt alles auf Repeat laufen. Als würden sich Dead Can Dance mit den Cocteau Twins, This Mortal Coil, Scott Walker und Bran Van 3000 zusammen tun, das Ganze mit elektronischen Klängen und der herrlichen Stimme von Alison Goldfrapp verquirlen und so die schönste Musik aller Zeiten schaffen. Besser kann perfekter Pop kaum sein.
"Es war ein Baum mit der Nummer sieben darauf. Ein wunderschöner Baum mit langen Ästen, die sich im Wind bewegten, wie Seegras unter Wasser. Als ich morgens aufwachte war für mich klar, dass dies der Titel des Albums sein musste.", so Alison Goldfrapp zur Namensfindung des vierten Goldfrapp-Albums "Seventh Tree", doch es könnte auch eine Umschreibung der Musik sein, die dieses Album auszeichnet. Ein Meisterwerk! Schon jetzt.
****GOLDFRAPP****
"A Short Film"
10:30 min
Real Media Player
Windows Media Player (Smilo)
22. Februar 2008 |

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