Musik  
musik
dvd Pop rock
mp3
 
Soundcheck: A Storm Of Light - And We Wept The Black Ocean Within 
NAVIGATION
• Musik News
• Musik Reviews
• Swamp City
• Band Archiv
• Festivals
• Fussball
• Musik Videos
• Gimmicks
• Dr. Winter
• Porno News
• Kommentar
• Lyrics
• Community
• Impressum
NEWSLETTER
 
eintragen
austragen
 
space
 
Suchen
>> Suchbegriff eingeben

Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

Ihr könnt zu den einzelnen Platten und CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.

A Storm Of Light : And We Wept The Black Ocean Within cover

A Storm Of Light : And We Wept The Black Ocean Within (Neurot / Cargo)

Monumentalen Drone-Metal präsentieren uns A Storm Of Light mit ihrem Debütalbum "And We Wept The Black Ocean Within".

Federführende Figur bei der New Yorker Band ist Josh Graham, der auch schon bei Blood & Time, Battle Of Mice und Red Sparowes aktiv war. Darüber hinaus fungiert Graham auch noch bei Neurosis als Visual Director. Seine Mitstreiter in der Band sind Domenic Seita (Tombs, Asea), Pete Angevine (Satanized) sowie Vincent Signorelli (Unsane, Swans), der nach den Aufnahmen zum Album als zweiter Drummer dazu gestoßen ist.

Während der etwa einstündigen Spielzeit entführen uns A Storm Of Light in einen eigenwilligen Sound-Kosmos, der mal durch sphärische, mit Keyboards unterlegte Klangteppiche gekennzeichnet ist, dann wiederum durch tonnenschwere Riffs Akzente zu setzen weiß. Irgendwie scheinen auf der Scheibe alle musikalischen Schichten ineinander zu fliessen, während der Zuhörer immer tiefer in einen Strudel aus Tönen hineingezogen wird. Die mächtig runter gestimmten Gitarren dröhnen, während der schleppende Rhythmus der Drums und die Keyboard-Passagen mitunter fast schon einen sakralen Charakter ausstrahlen. Dagegen fällt der rauhe, etwas undefinierbare Gesang leicht ab, was den Gesamteindruck der Scheibe aber nicht gravierend beeinflusst.

Insgesamt also ein sehr ambitioniertes Werk, das vielleicht nicht unbedingt alltags tauglich ist, dafür aber durch seine Eigenwilligkeit punkten kann.
(Jens)  27. Mai 2008
220V
0 User Kommentare

 Interessante CD-Rezensionen
Serpentcult - Weight Of Light (22.10.2008)
Jimmy Eat World - Chase this Light (20.10.2007)
Disfear - Live The Storm (14.01.2008)

 
 
  Gimmicks
space
space