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Soundcheck: A. Armada - Anam Cara 
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Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3613 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

Ihr könnt zu den einzelnen Platten und CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.

A. Armada : Anam Cara cover

A. Armada : Anam Cara (Golden Antenna / Broken Silence)

Hinter A. Armada stehen Bryant Williamson, Matt Nelson (beide Cinemechanica) und Josh McCauley, der hauptberuflich seine Brötchen bei Maserati verdient. Genrekennern dürfte nun schon vorschweben, was sie bei A. Armada erwartet: Instrumentaler Postrock der Extraklasse!
Auf dem gerade einmal 27-minütigen Werk finden sich 5 Tracks, die ihre Kraft aus den für den Postrock so klassischen Gegensätzen von laut und leise sowie hart und sanft beziehen. Dabei macht "Anam Cara" insgesamt einen eher hellen, als einen düster-melancholischen Eindruck. Es sind vor allem die flirrenden Gitarren, die die Soundlandschaften von A. Armada prägen und die für Ausdrucksstärke und Emotionen sorgen.
A. Armada nehmen uns mit auf eine Reise durch luftige Wolkengebilde um direkt danach im Sturzflug über blühende Sommerlandschaften hinwegzufegen. Schade nur, dass diese hocherfreuliche musikalische Achterbahnfahrt schon so schnell vorbei ist. So bleibt nur die erneute Betätigung der Playtaste, um eine weitere Runde mit A. Armada zu drehen.
(Jens)  17. Juli 2008
220V
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