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Passion Pit
: Manners (Frenchkiss / Columbia / Sony)
Die 80er Jahre gehören der Vergangheit an. Zum Glück, mögen Manche sagen. Das Jahrzehnt der Haarspray-Frisuren, Modeentgleisungen, Synthesizerwände und Teeniefilme mit Corey Haim wollten wir hinter uns lassen und nie zurückblicken.
Was findet also eine Band wie Passion Pit am Jahrzehnt der Peinlichkeiten? Einfache Antwort: Gutes Songwriting. Man vergisst oft, dass es in den 80ern eine Reihe Bands und Künstler gab, die exzellente Songs geschrieben haben. Auf ihrem Debutalbum "Manners"beweisen Passion Pit ihr Gefühl für große Melodien und intelligente Arrangements. Mit kleiner Independent Geste zaubern sie große Bilder in den elektronischen Klanghimmel, loten in Klangexperimenten die Tiefen des Menschseins aus und vergessen dabei nicht, dass man hier auf dem Planeten Erde auch gerne tanzt. Songschreiber und Kopf der Band Micheal Angelakos lässt sich von Brian Wilson, Randy Newman, Missing Persons und anderen Meistern der Komposition beeinflussen. Beweis für ihre Partytauglichkeit sind die vielen umjubelten Konzerte in New York. (Pressetext)
www.passionpitmusic.com
www.myspace.com/passionpitjams (Smilo)
1. Juli 2009 |

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