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Jane Monheit
: In the Sun (Columbia / Sony)
Ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung von Jazz, jedenfalls nicht von dieser Art Jazz. Ok, Nu-Jazz höre ich mir gerne mal an und wenn ich ganz krass daruf bin auch mal ein bißchen Free-Jazz. Aber das hier kann ich nicht definieren bzw. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Deshalb erst mal etwas zur Person:
Jane Monheit belegte mit 2o Jahren den zweiten Platz im Thelonious Monk-Wettbewerb, einer anerkannten - und überaus strengen - jährlichen Musiker- und Sänger-Leistungsvorstellung in New York. Mit Carl Griffin, Präsident von N-Coded, und Mary AnnTopper, früher Managerin von Diana Krall, findet sie noch am selben Abend ein engagiertes und erfahrenes Geleitteam auf dem Weg in die internationale Karriere. Inzwischen ist sie 24 und veröffentlicht bereits mit "In the Sun" ihr drittes Album.
Ihre Musik bewegt sich zwischen Duke Ellington, Ella Fitzgerald (ihr Einfluss sticht am deutlichsten auf dem Album heraus), Billie Holiday, Irving Berlin (dessen "Cheek to Cheek" sie covert) und brasilianischer Musik (allein drei Songs finden sich auf "In The Sun").
Damit wäre doch schon alles gesagt, zwar gefällt mir das meiste davon nicht, aber da ich mir sicher bin, dass es genügend Leute da draussen gibt, die solche Musik mögen, enthalte ich mich heute mal einer Wertung. (Smilo)
14. November 2002 |

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