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Go-Betweens
: Bright Yellow Bright Orange (Clearspot / EFA)
Unglaublich. Aber nach dem sensationellen Comeback mit dem Album "The Friends of Rachel Worth" aus dem Jahr 2000 legen die Go-Betweens mit "Bright Yellow Bright Orange" noch einen drauf und beweisen, dass sie die besseren Velvet Underground, der bessere Lou Reed, der bessere Luka Bloom, ja und sogar die besseren Pavement sind. Für erstklassige Pop-Songs waren sie ja schon in den 80er bekannt, aber auch in der Verbindung mit Singer- / Songwriter-Musik ist ihr Album majestätisch.
Die beiden übrig gebliebenen Urmitglieder Robert Forster und Grant McLennan vermengen die oben genannten Künstler und Bands mit ihrer eigenen Musik, dazu kommt noch ein kleiner Beatles-Touch (kein Wunder bei dem Namen: McLennan, der sozusagen das Beste von Lennon und McCartney verbindet) und heraus kommt bzw. kommen: The Go-Betweens in Perfektion. Eine phänomenale Scheibe, die trotz ihrer Kürze (knapp 40 Minuten) bereits jetzt schon zu dem Besten gehört, die dieses gerade erst einen Monat alte Jahr zu bieten hat. (Smilo)
31. Januar 2003 |

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