Hier im Elektrolurch-Soundcheck
findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir
eure Veröffentlichungen besprechen sollen,
schickt euren Stuff an die Redaktion.
Ihr könnt zu den einzelnen Platten und
CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote
die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.
Bei dem Namen Jah Wobble wird es bei vielen von Euch im Hinterkopf klingeln. Ein Musiker mit unzweifelhaften Verdiensten für den Global Underground ist der englische Dub-Pionier Jah Wobble. Mit Sängerinnen wie Natacha Atlas und Najma Akhtar waren insbesondere seine Invaders Of The Heart schon Anfang der 90er Wegbereiter einer neuen Epoche.
Auf seinem Solo-Album demonstriert Jah Wobble erneut sein Talent als Komponist, Multiinstrumentalist und Basser.Miles Davis Trompeten trefen auf seltsam anmutende Drumcomputer-Rythmen, unterlegt von Jah Wobbles pumpend Monster-Bässen, die geradezu seine bisherige Schaffensphase zu illustrieren scheinen - von den Public-Image-Post-Punk-Anfängen hin zum Reggae und World-Music Guru.
Wer auf Can, Bill Laswell, Krautrock und ähnliches steht sollte auch "Fly" von Jah Wobble gehört haben. (Fredy)
26. Februar 2003