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Soundcheck: Hellride - ...and then the earth moved... 
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Hier im Elektrolurch-Soundcheck findet ihr zur Zeit 3382 Besprechungen. Wenn wir eure Veröffentlichungen besprechen sollen, schickt euren Stuff an die Redaktion.

Ihr könnt zu den einzelnen Platten und CD's euren Kommentar abgeben oder im Vote die weitere Entwicklung des Elektrolurch beinflussen.

Hellride : ...and then the earth moved... cover

Hellride : ...and then the earth moved... (White Jazz / Zomba)

Mit einer komplett ausgewechselten Mannschaft, meldet sich Hellride-Mainman Peter Vegem (auch bekannt als Evil Pete) zurück. Nach dem Mini-Album "Troublemaker" (1999) und dem Erstlingswerk "Making Out With Fire" (2000), erscheint nun also Langspielplatte Nummer zwei. Und auch auf "...and then the earth moved..." bekommt der geneigte Hörer den (wie es sich für Bands des White Jazz-Labels gehört) typisch skandinavischen Rotzrock geboten. Kompositorisch liegen Hellride dabei völlig im grünen Bereich. Leider fehlt es den Songs und vor allem der Stimme Peter Boströms ein wenig an Biß. Hier und da hätten die Höllenreiter ein bißchen mehr auf's Gaspedal drücken können. Auch eine etwas direktere und rauhere Produktion hätte der Scheibe gut getan. Nichtsdestotrotz ist "..and then the earth moved..." ein gutes Album geworden, dass sowohl Freunde des gepflegten Schweinerocks als auch Liebhaber gemäßigterer Rockklänge à la Foo Fighters mal anchecken sollten. (Jens)  25. Februar 2003
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