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Swamp City Newz 01.11.2002

Sexybot Laura lässt sich im Web verwöhnen

Berliner Startup schickt Sexybots in's Web

   Seit Jahren werden Avatare als eine der Hauptmöglichkeiten angesehen, um den Menschen den Umgang mit der mitunter verwirrenden Welt des Cyberspace zu vereinfachen. Doch die meisten Firmen, die sich auf das Design jener Pixelwesen spezialisiert hatten, mussten im Zuge der New-Economy-Krise aufgeben.
Das Berliner Startup Rotobee Realtime 3D jedoch, will nun potenzielle Killer-Avatare in's Rennen schicken: Die Nerds erschufen die ersten interaktiven 3D-Sexbots.
Laura zum Beispiel, ist so ein Geschöpf der Berliner Dennis Franken und Jochen Wilhelmy, die sich nach ihrem Informatikstudium und der Lektüre zahlreicher Cybersex-Geschichten an die Kreation der aus rund 50.000 Polygonen bestehenden Sexbombe machten.
Und die soll sich ganz famos bewegen können: "Das Skelettmodell hat rund 190 Knochen, mit denen die Geometrie verformt wird", sagt Wilhelmy mit stolzgeschwollener Brust. Die Texturauflösung liegt seinen Angaben nach bei sechs Pixel pro Millimeter. Die "Inverse Kinematik Engine", die die ständig sexhungrige Laura in laszive Posen bringt, haben die beiden selbst entwickelt.

Eine Demoversion nebst kosten- und folgenlosem 3D-PlugIn ist kostenlos über's Web zu haben. Dort kann man Laura dann via Klick auf das Handsymbol streicheln... Wer Laura jedoch zum Strippen bringen will, oder sie gar mit einem Dildo verwöhnen, muss dafür einen "Einführungspreis" von fünf Euro berappen.

Hier gibt's die Demoversion und Screenshots der Sexybots.
(jl)

 
 
 
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