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BBMak
sind Christian, Mark und Steven auch "Ste" genannt. Charmante
"Womanizer" mit glockenklaren Stimmen, dem Stimmbruch längst
entwachsen und keine gewöhnliche Boygroup.
Sie beherrschen ihre Instrumente virtuos und genießen allein
dadurch wahrlich schon Seltenheitswert. Bei ihren Bühnenshows
verzichten sie ganz und gar auf peinliche Tanzeinlagen.
Gott
sei dank mag man sagen, junge Hupfdohlen gibt es zur Genüge
und wer sieht es nicht gern, wenn die Band bei ihren Liveshows
noch ins Schwitzen gerät, weil sie begnadet ihre Instrumente
"bearbeitet"?
Da kann man auch als Junge nicht mehr sagen: Typisch Mädchenmusik!
Denn hier wird noch richtig in die Seiten gegriffen.
Musikalisch vorbelastet sind sie, das läßt allein der Herkunftsort
- Liverpool - von "Ste" vermuten. Er wandelte nach eigenen
Angaben schon sein Leben lang auf den Pfaden der Fab Four.
Wobei ein musikalischer Vergleich mit eben diesen weit hergeholt
wäre.
BBMak
haben ihren eigenen Stil.
"Back here" ist - natürlich - ein Popsong, wie er im Buche
steht. Die drei besingen, unterstützt von Gitarre und einer
Menge Soul, all das, was junge Mädchenherzen schneller schlagen
läßt. Die Wirrungen der Liebe, oft und gern schon besungen,
fehlen hier nicht.
Auch "Miss you more", der zweite Track auf der Debutsingle
ist keiner weiteren Erklärung mehr bedürftig - unmißverständlich
der Titel. Und kann sich noch jemand an Extreme erinnern?
"More
than words", ist schon ihnen als Coverversion zu Opfer gefallen.
Ein wunderschönes Liebeslied, im Original von den Beatles,
haben die drei jungen Engländer da neu interpretiert.
Und man kann es ihnen nicht verübeln, gehören Coverversionen
heutzutage eben schon zum guten Ton. Ist aber auch ein schöner
Song. War es und bleibt es.
Vielleicht auch gerade wegen Steven (21), Christian(27)
und Mark(21).
Sandra
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