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Das grosse Comic- Lexikon • Marcel Feige • s/w Fotos und Abbildungen • 22,50 €

Liebe Lurche, der Lurch schaut nicht nur Fern, der hört nicht nur Musik, er steckt seine Nase auch nicht ausschließlich in Comics - manchmal liest der Elektrolurch auch Bücher. Ein ganz besonders interessantes ist ihm in den letzten Tagen vom Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf zugeschickt worden. "Das Große Comic-Lexikon" von Marcel Feige ist ein Nachschlagewerk rund um Zeichner, Verlage, Figuren des Comicstrips. Und der Elektrolurch, selbst ein Comic-Wesen, interessierte sich natürlich sofort brennend für dieses Werk. Sicherlich seid ihr beim durchstöbern der Elektrolurchseite auf die Comic-Ecke in Swamp City, immer auf der Suche nach dem neuesten, heißesten, comicrelated Stuff, gestoßen. Und wir möchten Euch natürlich auch immer wieder etwas neues bieten, das beste vom Besten. Und Marcel Feige's Comiclexikon ist mit Abstand eines der ausführlichsten Werke, die Deutschland momentan in Sache Informationsquellen über Comics zu bieten hat. Marvel Superhelden treffen auf Hergè's Tim und Struppi, Peyo's "Schlümpfe", E.O.Plauen's "Vater und Sohn" und sogar auf den Struwelpeter. Marcel Feige's "Großes Comic Lexikon" dokumentiert die Geschichte des Comicstrips. Comics gibt es schließlich nicht erst seit Pokemòn oder Batman. Bis auf das Jahr 1897 datiert man die Geburtsstunde des Comicstrips zurück. In den USA als "Graphic Novel" und in Frankreich als die "Neunte Kunstform" gefeiert, sind die Bildchen mit Sprechblasen schließlich gar nicht mehr aus unser aller Leben wegzudenken. Das Lexikon gibt einen Überblick über die Bedeutensten Comic-Künstler und die beliebtesten Helden. Auch hierzulande "relativ junge" Comicformen wie Manga finden Beachtung. Wer sich informieren will, ist hier ebenso gut aufgehoben, wie Comicsammler und Bücherwürmer, die mal was anderes lesen wollen. Das Buch hat einen superausführlichen Anhang in Sachen Veranstaltungen, Magazinen, Internet Sites, Clubs, Museen und sonstigen Einrichtungen rund um den Comic. Natürlich fehlt auch ein Shopguide nicht, so daß auch der jüngst auf die Neunte Kunst aufmerksam gewordene Leser sich den Comicshop seines Vertrauens suchen kann. Fazit: Einfach großartig und nur zu empfehlen.

• Das grosse Comic- Lexikon. von Marcel Feige • Preis: DM 44,01 €22,50
• Das große Lexikon über Stephen King. von Marcel Feige • Preis: DM 29,81 € 15,24
• Fantasy- Lexikon. von Marcel Feige (Taschenbuch) Preis: DM 29,79 € 15,23

Ach übrigens, dieses Werk liebe Lurche ist schon recht ausführlich, allerdings finden deutsche Indie-Verlage wie die Kollegen vom "Schwarzen Turm" dort keine Erwähnung. Nicht weiter schlimm Lurche, denn ausführliche Berichte über deren tun gibt es in unserer Comic-Ecke, versprochen.

sandra

BANZAICarlsen • zahllose Autoren • s/w • 6.- DM

Jawoll! Ein Manga-Mag wie ein Manga-Mag halt sein sollte. Ganz nach dem japanischen Vorbild -dick (252 Seiten), auf Klopapier gedruckt und billig- hat Herr Carlsen nun sein "Banzai" auf den deutschen Markt geschmissen. So kenne und liebe ich die Manga-Mags auch aus Japan. Toll ist, dass ich sie nun auch lesen kann!
Banzai wartet neben einem fetten Magazin-Teil mit gleich sechs Fortsetzungsgeschichten auf: Sandland von Akira Toriyama, Romance Dawn von Eichiro Oda (der Vorgänger von One Piece), Hunter X Hunter von Yoshiro Togashi, DNA von Masakazu Katsura, Halloweens von Isabel Kreitz (!) und Naruto von Masashi Kishimoto.
Obendrauf gibt's noch satt Infos zu den Zeichnern und Autoren, einen Zeichenkurs mit Mr. Mangaka und vielen News und Trends aus Japan.
Und auch eine Banzai-Website mit Forum und vielen Informationen wurde eingerichtet. Gerüchteweise vernahm ich beim Comic-Dealer meines Vertrauens, dass es sich bei den sechs Mark um einen vorläufigen Einführungspreis handelt. Ab Band 4 soll das Ding irgendwas um zwölf Mark bzw. sechs Euro kosten. Lohnt sich!

Banzai! Louie

EPIDERMOPHYTIE in Wort und Bild • div. Autoren • s/w • 'n Fünfer

Selbst die bundesdeutsche Gottheit unter den Comic-Rezensenten, Lutz Göllner, hat den "jugendlichen Delinquenten" nichts entgenzusetzen. Sind sie doch jung, charmant und haben Humor!

Als Initiatoren der Initiative "Comiczeichner sind Popstars" bringen sie dann und wann ihr Comig-Magazin Epidermophytie heraus. Ich muss getstehen, dass die hier vorliegende Nr. 8 die erste Ausghabe ist, welche ich in meine gireigen Griffel bekommen. Und ich muss sagen: Toll! Grafisch ziemlich anspruchsvolle Sauereien für Leser ab 18. Da gibt es die von Grobi geil gezeichnete, und von pr hartung erdachte Geschichte "Die Hexe", welche vor lauter Blut und Sperma nur so trieft... Und auch "Zombie Jäger", dargestellt von den "Huren Babylons" gibt's, was mich mich als alten Zombie-Freund besonders erfreut.

Erdacht hat diese Geschichte Levin Kurio, den ihr bereits von den Weissblech-Produkten kennen solltet. Cool sind hier auch die Ziechnungen von Rolf Nölte, der diese geilen, japanisch anmutenden Rasterfolien in sein Zeugs einfummelt. Leuchte und Usi schufen die Geschichte "Kennen Sie schon meine Obsession", eine optisch an die 20er Jahre erinnernde Story über einen Typen, der beim Sex nicht penetrieren mag.

Apropos Penetrieren: Es wird reichlich gepoppt in Epidermophytie, was die Altersbegrenzung erklärt. Wer das besonders anregend findet, dem wird ein Papiertaschentuch gleich mitgeliefert, welches er gebraucht zurückschicken kann, wofür er dann eine Grosspackung gewinnt und angezeigt wird... Aber es gibt noch mehr: Kubassa hat einen Text von W.S. Peare ziemlich intensiv (ich weiss... blödes Wort) illustriert und per hartung bringt ‚ne Story namens "Succubus". ...auch sehr geil! Ferner gibt's noch eine sehr skurill daherkommende und nicht minder pornographische Story mit Namen "Coming Soon"von Jakob Ände und Leon Ilsen. Überraschend süss ist "Funny Valentine" von Awil, die Geschichte eines drolligen Karnickels und einer lasziven Sängerin.

Ich kann nur sagen Epidermophytie ist ein echt duftes Ding und ich schäme mich auch ein Bisschen weil ich's vorher noch nie in den Fingern hatte. Das passiert mir aber nicht mehr...

Louie

DIE KLEINEN MUTTERFICKER - HANGIN' OUT • Zwerchfell, Legendary Dinter-Brothers • Strip-Format • s/w • 5.- DM

War schon schwer, die Kollegen von Zwerchfell zu erwischen! eMails wurden gnadenlos ignoriert. Aber auf der Comic-Action konnten sie mir nicht weglaufen und ich konnte auch gleich ein drolliges Heftchen der legendären Dinter-Brothers absacken: "Die kleinen Mutterficker" eine dufte, gandenlos eingedeutschte Homeboy-Persiflage.

Hier ein Zitat: "Das ist voll nicht unsere Szene, Dude, total whack! Matze und seine Posse hängen auf der falschen Seite vom Schulhof rum, is mir meine Zeit für zu schade, die zu dissen! Das besorgen die schon ganz alleine. Wir ham mit sowas nix zu tun. Wir bleiben Strasse! Wort!"

Und so hört sich das komplette Heftchen an. Ich hab' mich weggeschmissen! Und ihr hoffentlich auch...

Strasse bleiben, Mutterficker! Louie

WILDWECHSEL • Fake Press Ruhrgebiet • Petra, s/w • 5,90 DM

Wir waren ja auf der Comic Action in Essen mit einer Lurch-Delegation eingefallen um dort die Lurch-Kompatibilität zu checken. Dort habe ich dann endlich mal den Fake Press-Doppeladler Martin "Wie, kein Kaffee mehr da?" Jablonka und Andreas "Nun kauf mir den Scheiss schon ab!" Heinze kennengelernt.

Eigentlich kennen wir uns schon ewig und haben schon gemeinsam für's Intro gearbeitet. Doch immer nur mit Hilfe modernster Kommunikationsmittel (Buschtrommel, Telefon, Fax) Kontakt gehalten. Deren Comic-Magazin, "Schattenseiten", war nach "Die kleine Mechthild" und "Intro" meine dritte Station als Comic-Rezensent. Hach, war das schön die beiden zu treffen: Es gab furztrockene Kekse und Wasser - welch ein Fest.

Klar, dass ich die Ruhrpottsäue nicht verliess, ohne für euch was mitzubringen: "Wildwechsel 1 & 2" von Petra Pawn. Ein drolliges A5-Heftchen über Elfen, Engel und den Stress mit diesen Biestern. Petra hat einen sehr charmanten Strich, auf den ich schon seit langem stehe. Daher fällt es mir entsprechend schwer, die handsignierten Heftchen gleich im Doppepack zu verlosen. Schickt mir einfach eine eMail mit dem Stichwort "Wildwechsel". Den Lurch-Kollegen sei gesagt: "Vergesst es! Mitarbeiter sind diesmal von der Verlosung ausgeschlossen! Wenn sich keiner meldet (was ich nicht glaube), behalt' ich's selbst!"

Louie

BODY BAGS • EEE/Dark Horse • Jason Pearson • 4farbig • 8,90 DM

Man muss ein verdammt tougher Kerl sein, wenn man Kopfgeld-Jäger - "Body Bagger" - in Terminus, Georgia ist. Ein Kerl wie "Clownface" Mack. Groß wie ein Baum, stark wie ein Stier, eiskalt und skrupellos. Wenn die Kugeln fliegen, zückt er seine Messer. Und die Kugeln fliegen heftiger als sonst. Denn es gibt eine kleine Meinungsverschiedenheit in der Kopfgeldjäger-Zunft. Da können Mack und sein Partner Pops eines am allerwenigsten gebrauchen: den Besuch seiner Tochter Panda.

So lautet das offizielle Statement der "Extrem Erfolgreich Enterprises". Ich kann dem nur zustimmen. Body Bags ist hardboiled galore. Extrem bunt, extrem brutal, extrem bissig! Da fliegen die Kugeln und klingen die Klingen!

"Body Bags" ist eine vierteilige Mini-Serie, welche hierzulande von Bela B. Felsenheimer's Verlag EEE vertrieben wird. Das Original kommt von "Dark Horse".

In pfiffigen Parallelmontagen wird der Kopfjäger, Body-Bagger eben, "Clownface" Mack bei Verrichtung der täglichen Arbeit gezeigt und gleichzeitig von den Reiseerlebnissen seiner ungewöhnlich coolen und zickigen Tochter namens Panda erzählt. Wer Wert auf ein komplettes Gebiss legt, macht dies junge Lady besser nicht dumm an. Am Ende des Heftes steht das Mädchen vor der Haustür von "Clownface" Mack und als dieser sie mit den Worten "Was ist?" begrüßt, antwortet sie: "Könntest Du nach zehn Jahren nicht was Netteres sagen - zu deiner eigenen Tochter?!"

Grüsse aus dem Leichensack, Louie

ZOMBIE-TERROR - Untote im Sexrausch
Weissblech Comics • div. Autoren • s/w • 6,- DM

"Üble Horrorstories in bester Weissblech Tradition" steht da auf dem Cover. Dem kann ich nur beipflichten. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass ich das mit Blut unterschreiben würde. Das wäre dem Inhalt auch viel angemessener.

Vorsicht bei Fellatio mit Fischen! Das gemahnt einem gleich die erste Geschichte! Wer sich, wie der Protagonist, vom Fische das Gemächt lutschen lässt, sieht bald selber reichlich fischig aus und taugt nur dazu, Horrorgeschichten zu erzählen. Das zumindest tut der "Fischjunge" in ZOMBIE-TERROR. Gleich die erste Geschichte, die er erzählt, handelt von den im Titel versprochenen Untoten im Sexrausch. "Fäule in der Lederhose" ist fein übler Alpen-Zombie-Stoff, in welchem zwei jungeMädchen, welche nicht auf die Ermahnungen der Alpen-Oma hören, folgenschwere Erfahrungen mit dialektsprechenden Zombie-Burschen machen...

Mein Favorit ist jedoch "Nazizombies gegen Mangagirlies"! Allein der Titel verdient einen Preis! Hier wird getrasht und gesplattert was der Zeichenstift hergibt un sämtliche Zombie- und Mangaklischees werden verwurstet. Apropos Klischee: Das bringt mich auf die letze Geschichte von einem jungen Mann, der mit seinem Wagen liegenbleibt und daraufhin ein altes Ehepaar und ihr furchtbares Geheimnis kennenlernt...

Louie

WENN SEXMONSTER AUF ERDEN WANDELN
Weissblech Comics • div. Autoren • s/w • 6.- DM

Monster bedrohen schon seit jeher die Menschheit, doch ausser Reinhold Messner hat noch kein Schwein eins gesehen. Doch es gibt sie! Vor allem aber gibt es die Sexmonster. Und es gibt die Sexmonster mit abnorm grossen Geschlechtsteilen.... Und von diesen handelt das hier beschriebene Stück Scheisshaus-Literatur. Es beginnt mit "Oltoks Gnade", einer Geschichte um eine atzekische Häuptlingstochter, die dem Fruchbarkeitsgott Oltok zum Opfer dargeboten werden soll. Womit wir beim ersten abnorm grossen Geschlechtsteil wären.

Das nächste abnorm grosse Geschlechtsteil ist gleich ein ganzer Körper. Achtung Lurche! Hier kommt "Das Fette-Sau-Monster! Laut Autor Gibt es unendlich viele Perversitäten im Universum - doch keine soll so abstossend sein wie das Fette-Sau-Monster! Da hat er wohl Recht... Ein perverser Horror für jeden, der in die fetten Fänge des Monsters gerät. Eigentlich wollte ich jetzt Pizza essen... nach der Lektüre spar' ich mir das jedoch lieber!

Weiter geht's mit "Raketenweiber vom Planeten Z" von Eckart Breitschuh. In dieser Geschichte wehrt sich ein Handlungsreisender erfolgreich gegen die ausserirdische Sex-Invasion der Raketenweiber, lässt eine Ärztin zu ungewöhnlichen Mitteln greifen und beendet obendrein noch den kalten Krieg. Wahnsinn!

Er ist grün! Er ist Schleimig! Er ist geil! Er ist "Gagorr der Sexmutant aus dem Sumpf"! Und wie man mit Sexmutanten aus dem Sumpf umgeht, könnt ihr in diesem herrlichen Ausbund des reinen Trash, gefälligst selber nachlesen. Sechs Mark sind schliesslich nicht die Welt!

Louie

KOMA COMIX - Das Magazin der feinen Lebensart
Weissblech • div. Autoren • s/w • 6.- Mark

Würde es bei ARTE den Themenabend "Saufen" geben, würde man bestimmt auch Levin Kurio, den Autoren, Zeichner und Verlagsboss von Weissblech in Personalunion, zu diesem Thema befragen. Der scheint sich da mächtig auszukennen...

Seine "Koma Comix" behandeln konsequent das Thema Saufen. ...na ja... gekifft wird auch ohne Ende! Aber eigentlich wird vornehmlich gesoffen, und zwar was das Zeug hält. Und die Auswirkungen... bah... die Auswirkungen! Also, mein nächster Cuba Libre geht sicher nicht mehr so leicht und zahlreich runter wie bisher...

Auch wird in der Geschichte "Quevis wandert aus!" darauf hingewiesen, dass das mit dem Auswandern auch so eine Sache sein kann... besonders, wenn ma danach trachtet sich nach China zu trollen. Also, lest "Koma Comix" bevor ihr die Koffer endgültig packt"

Louie

Klaus Cornfield's Kranke Comics • Klaus Cornfield, Schwarzer Turm • s/w • 7,90 DM

Mütter, streicht euren Kids sofort das Taschengeld! Klaus Cornfield, die Pottsau, hat wieder jemanden gefunden, der seine "Klaus Cornfield's kranke Comics" veröffentlicht. Früher gab's die Sachen ja bei Jochen Enterprises, bis zu seinem Tod, einer meiner Lieblingsverlage. Aber wie gesagt, der Jochen ist tot. Leider.

Nun wüsste ich doch zu gerne, was Klaus den eigentlich recht vernünftig wirkenden Jungs vom Schwarzen Turm in's Bier gekippt hat... Nun ja... die sind nun so wahnsinnig, Kornfield's spermatriefende Ergüsse unter's Volk zu bringen. Ich dachte ja schon bei der Lektüre der letzten Hefte, nun ist eine Geschmacksgrenze erreicht, die so schnell niemand mehr überschreitet... Arschlecken! (Das darf man in diesem Zusammenhang ruhig sagen. Denn das ist nur eine der harmloseren Praktiken, die der Klaus deitailfreudig hingewichst hat). Herr Cornfield kommt höchstselbst daher, und schafft es spielend, seinen Niveau-Minusrekord weit zu unterbieten. Glückwunsch Klausi! Ich bin stolz auf dich! Ich hatte echte Mühe ein Bild für diesen Artikel zu finden in dem weder Schwänze, weitoffene Vaginen, spermatriefende Mädchengesichter oder gefährliche Drogen vorkommen.

Wer allerdings nicht auf die Sekretkunst des Cornfield verzichten mag, der stabilisiere seinen Magen und klicke hier.

Wer jedoch die Sekretkunst des Cornfield gar sein Eigen nennen mag und dieses Heft gewinnen möchte, der schreibe mir rasch eine eMail und verrate mir, mit welcher Band der Klaus bereits Furore machte. Ich wette, ihr macht jetzt nur mit, weil ihr euch nicht traut, im Comic-Shop nach dem Schweinkram zu fragen. Ach ja... Fou-Fou & HaHa kommen auch vor. Die sind aber viel zu goldig, um in einem Atemzug mit diesen herausragenden Sauereien erwähnt zu werden. Da Fou-Fou & HaHa jedoch immer einen Blick lohnen, empfehle ich einen Klick an dieser Stelle. Da stellen wir nämlich ein Fou-Fou & Ha Ha - Trickfilmchen zur Verfügung. Und wer wissen will was Klaus mit dem Elektrolurch angestellt hat, hier klicken.

Louie
 
Hier findet ihr den alten Stoff:
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