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Homosexuelle
in der Bundesliga - ein lauwarmes Thema. Oder glaubt
jemand, dass unsere strammen teutonischen Burschen gleichgeschlechtlicher
Liebe nachgehen? Bei den dekadenten Engländern
ist das schon was ganz anderes. Denkt nur mal an Spice
Boy Beckham. Er trägt die Unterhosen seiner Frau,
die alte Tunte. Auch der Name Spice Boy deutet auf eine
homosexuelle Ausrichtung. Im Amerikanischen ist das
Wort "Spice", was sonst Gewürz bedeutet,
ein Synonym für Sperma!
Aber, sagt der aufgeregte Fußball-Fan jetzt,
der seine heile heterosexuelle Fußball-Welt nicht
zerbröckeln lassen will, der hat doch zwei Kinder.
Klar, sage ich da und gebe dem Fußball-Fan, der
seine heile heterosexuelle Fußball-Welt nicht
zerbröckeln lassen will, zur Antwort, aber er ist
nicht der Vater. Alles nur Show. Der wirkliche Vater
ist der Schlagzeuger von Status Quo.
 Solche
Verhältnisse herrschen nicht bei uns. Leider. Wenn
neben Afrikanern, Asiaten, Arabern und anderen Nicht-Teutonischen
Kickern auch noch Schwule in der Buli ihr Unwesen trieben
- das würde MV den Rest geben. Und dann wären
Homosexuelle in der Bundesliga ein heißes Thema.
Früher gab es sowieso nie Schwule, weder im Fußball
noch irgendwo anders. Auch wenn Wilhelm Zwo immer ganz
keck aus der Wäsche geguckt hat und sich am liebsten
mit Frauen fotografieren ließ - schwul? Nee!
In
der heutigen Zeit sieht das alles ganz anders aus. Die
sexuelle Revolution hat auch den Fußball erfasst.
Franz Beckenbauer hatte seine schwule Phase als er zum
bekannten Schwulen-Club nach Cosmos New York gewechselt
ist.
Der Sänger Elton John, ein Kollege der hinreißenden
Milva, besitzt in England (wo auch sonst) einen ganzen
Schwulen, äh, Fußball-Club. Uli Hoeneß
und Gerd Müller outeten sich nach dem Gewinn des
Europapokals und feierten in aller Öffentlichkeit
wilde Orgien. Rudi Völler und Michael Skibbe -
zwei heiße Feger. Nur der gute Oliver Bierhoff
findet keinen Freund und ist darüber sehr traurig.
Ein
Drama der besonderen Art wurde mir, Bob Mega, zugetragen.
Es fand in Kaiserslautern statt. Schon in Frankreich
hatte Youri Djoarkaeff auf sich aufmerksam gemacht,
als er in einer Schwulenelf im Sturm spielte.
Von
vielen Fans wurde der süße Boy für sein
sexy Popowackeln geliebt. Das konnte Knochenbrecher
Andy Brehme nicht ertragen. Er war doch der beste Popowackler
around, dachte er, und da konnte nicht so ein Weichkäse
daher kommen und ihm die Show madig machen.
Knochenbrecher Andy wurde eifersüchtig. Und so
kam es wie es kommen musste: Knochenbrecher Andy und
Popowackler Youri trennten sich. Popowackler Youri ging
nach England, na klar, und Knochenbrecher Andy ist nun
wieder der beste Popowackler der Pfalz, denkt er.
 Das
machte Zungenbrecher Uli Hoeneß wütend. Am
Samstag kam es zum offenen Streit. "Mit Deinem
obszönen Popogewackle wiegelst Du die ganzen Fans
auf", schnauzte er Popowackler-Knochenbrecher Andy
Brehme an.
"Auch hör doch auf", schnauzte Popowackler-Knochenbrecher
Andy Brehme zurück, "ihr popowackelt doch
in einer Tour, und wenn dann ein anderer popowackeln
tut, dann seid ihr gleich beleidigt." "Wir
popowackeln nie", schnauzte Zungenbrecher Uli zurück.
"Wir slam-dancen, das ist viel besser!"
Die Schlammschlacht ging dann vor den Kameras des
deutschen Fernsehens weiter. "Wenn die Führung
in Lautern das Popowackeln nicht in den Griff kriegt,
endet das im Chaos." Da musste sich auch Bananenbube
Oliver Kahn einmischen: "Das war Popowackeln in
Reinkultur."
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