| Hallo,
liebe Freunde gestärkter Hemden und Asbestverseuchter
Strumpfhalter.
Dem FC Bayern geht es echt schlecht. Die Niederlagenserie
macht den Münchnern zu schaffen. Die Meisterschaft
ist in Gefahr!
Dass dem so ist, habe nicht nur ich Euch, liebe Freunde
gestärkter Hemden und Asbestverseuchter Strumpfhalter,
in der vergangenen Woche mitgeteilt.
Auch Max Merkel schrieb im Fachmagazin „Bild“
über den Niedergang des Rekordmeisters und rechnete
seinen Lesern anhand der kommenden Ergebnisse vor, wie
der VfB Stuttgart jetzt doch noch Meister wird. Ich
muss es wissen, Merkel muss es wissen, der ist schließlich
viermal so alt wie ich.
Doch die Hierarchien funktionieren in der Bundesliga.
Der VfB verliert, wenn es der FC Bayern nötig hat
und zeigt so sein schwäbisches Herz und wahres
Mitgefühl für die Sportskameraden aus München.
Ist eben Ostern, das Fest der Liebe und der dicken
Eier (mal ehrlich, wie oft hast Du diesen abgegriffenen
und degoutanten Witz in den letzten Tagen benutzt?).
Doch wenden wir uns einem anderen Thema zu: Mario
„Super“ Basler. So still und leise wie der
sympathische Fußballprofi in seiner Zeit bei Werder
Bremen, Bayern München oder dem 1. FC Kaiserslautern
agiert hat, verabschiedet er sich jetzt aus der Bundesliga.
In das Scheichtum Katar führt sein Weg, dort wo
die Petro-Dollars fließen und Vielweiberei kein
Fremdwort ist.
Das
hat auch Stefan „Effe“ Effenberg vernommen
und will seinem Spezi folgen. Gerüchten zufolge
(Danke, Max) will auch Oliver Kahn seine Karriere in
das El Dorado der Wüsten-Luder beenden.
Euer Dr. Bob Mega
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