| Willkommen
in der wunderbaren Saunawelt der Fußball-Bundesliga.
Heute zeigen wir: Bei der Hitze platzen ja sogar die
Sackratten.
Ab 25 Grad Celsius schlägt die Stunde der Lüstlinge.
Wilde Phantasien von Busen und Bällen durchmehlen
die Köpfe notgeiler Fußballfunktionäre.
Ab
35 Grad Celsius wird die Einbildungskraft angeheizt
mit Bildern brutaler Gewalt. „General Hitzfeld,
übernimm Du die Kontrolle über die Nationalelf“,
rufen sie erhitzt und verbrannt.
Ab 40 Grad Celsius geht dann alles aus dem Ruder. MV,
benebelt von einer Woge der Zärtlichkeit, fordert
einheitliche Kleidung für Spieler.
In String-Tangas und Stütz-BH’s sollen unsere
Helden künftig ihre Arbeitsplätze betreten.
MV hat Prototypen dieser Kleidung in seinem Privat-Stadion
bereits an zwei albanischen Supermodels ausprobiert
und war begeistert.
Um
seine Geilheit weiter anzufeuern, hat der DFB-Präsident
befohlen, Damen in den Bundesliga-Stadien nass zu machen.
Der 2. Spieltag wurde zum Wet-T-Shirt-Tag ausgerufen
und MV und das DFB-Präsidium saßen mit heißen
Ständern auf den Tribünen.
In Köln, musste Hennes der siebte, o welche Schande,
die Gelüste altgeiler Herren befriedigen. Das Geld
bekam sein gieriger Lude, für ihn selbst war nur
ein Schluck Wasser übrig.
Die Sex-Skandale in der Buli sind ekelhaft. Auf unserem
geliebten grünen Rasen lassen sich Männer
bespritzen, auf den Rängen finden Massen-Orgien
statt, die von den Ordnungskräften auch noch angefeuert
werden.
Es
treibt mir, eueren ergebenen Berichterstatter und alt-konservativem
Vertreter der patriarchalischen Mannschaftsstruktur
mit Leitwolf Tränen der Lust in die Augen.
Wie lange haben ich junge Fußball-Fans mit Schläuchen
in ihren Mündern nicht mehr sagen hören: „Bitte
komm nicht in meinem Mund.“
Euer Dr. Bob Mega |