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Willkommen
im Theater der Verlustängste, verlorenen Hoffnungen
und gewonnenen Erkenntnisse.
Heute zeigen wir: Intrigen, Sex und Kuchen.
Eine Meldung erschütterte die drogenverseuchte
Bundesliga am Wochenende: Mohnkuchen ist verboten! Ab
sofort steht der Genuss von Mohnkuchen auf der Dopingliste
des DFB. Felix Magath, Trainer, Manager und Kuchen-Dealer
des VfB Stuttgart, reagierte empört: „Dann
essen wir eben jetzt nur noch Marmorkuchen.“ Uli
Hoeneß, Retter des FC St. Pauli, Manager des FC
Bayern München und Wurstfabrikant, hat seinen Profis
umgehend eine kollektive und radikale Entziehungskur
verordnet: „Sie sollen Gras fressen.“
Die ganze Buli ist glücklich darüber, die
gefährliche Droge ausgedribbelt zu haben. Nur einer
ist mopsig: MV. Ausgerechnet MV, Präsi vom DFB
und Freund der Jugend.
Noch
zur Eröffnung der Cannstatter Wiesen vor wenigen
Tagen hat er in seinem Stuttgarter Domizil eine wilde
Mohnkuchenparty gefeiert und dabei seine Lieblingsnutten
Mohnika und Mohna vernascht. Doch eine schier unglaubliche
Intrige macht dem ekstatischen Treiben Mayer-Vorfelders
nun ein Ende. Ausgerechnet Gerhard Meyer-Vorfelders
Namensvetter Gerhard Meier-Röhn, Pressechef beim
DFB, lancierte diese Meldung und stürzte Gerhard
Mayer-Vorfelder damit in eine harte Krise, und nur deswegen,
weil Gerhard Meier-Röhn geil darauf ist, Präsi
des DFB zu werden.
Von Entzugserscheinungen geplagt, robbte Gerhard Mayer-Vorfelder
durch die Katakomben des Gottlieb-Daimler-Stadions auf
der Suche nach ein paar Krümeln Mohnkuchen und
verfluchte dabei Gerhard Meier-Röhn.
„Ich
werde dich zur Auslosung der 1. DFB-Pokalrunde verbannen,
wenn du mir nicht endlich ein Stück Mohnkuchen
gibst“, rief Gerhard Meyer-Vorfelder Gerhard Meier-Röhn
entgegen. „Ich gebe dir eine ganze Torte Mohnkuchen,
wenn du mir den Präsidentenstuhl gibst“,
konterte Gerhard Meier-Röhn Gerhard Mayer-Vorfelder.
„Ja, ich tue alles, was du willst“, antwortete
Gerhard Meyer-Vorfelder Gerhard Meier-Röhn.
Und alles wäre ganz schlimm mit Toten und Verletzten
ausgegangen und Gerhard Meier-Röhn und Gerhard
Mayer-Vorfelder hätten sich noch länger einen
Mohnkuchenkrieg geliefert, wenn nicht Gerhard Schröder
Gerhard Meier-Röhn und Gerhard Mayer-Vorfelder
zu Hilfe gekommen wäre. „Nun lasst das mal“,
sagte Gerhard Schröder zu Gerhard Meier-Röhn
und Gerhard Mayer-Vorfelder und küsste seine Gemahlin
Doris Schröder-Köpf, so dass Gerhard Meier-Röhn
und Gerhard Mayer-Vorfelder einen Steifen bekamen und
ihren Mohnkuchenkrieg begruben.
Euer Dr. Bob Mega |