| Willkommen
in der Welt der wilden Tiere.
Heute zeigen wir: Mein Freund, der Calli.
„Nee, wat ist dat für ne niedliche kleine
Kerl“, sagten die gerührten und nicht geschüttelten
Zuschauer des neuen Films, der jetzt in den Kinos für
Furore sorgt.
Reiner „Calli“ Calmund, den wir alle lieben
und schätzen gelernt haben als Manager des TSV
Bayer 04 Leverkusen, brilliert in der neuen Disney-Verfilmung
„Das Wunder von Herne“.
Calli
spielt dabei die Rolle des gehbehinderten Walrosses
Walli, das einen an Pseudo-Krupp erkrankten Jungen,
der Hertha BSC-Fan ist, und seine magersüchtige
Mutter durch Psychokinese in blutrünstige Kannibalen
verwandelt, die von Ulf „Der Schwatte“ Kirsten
gejagt und zur Strecke gebracht werden. Callis schauspielerische
Performance war so stark, dass bereits Angebote aus
Hollywood nach Leverkusen flattern.
Im
Remake von „Casablanca“ soll Calli den Part
von Humphrey Bogart übernehmen. Die weibliche Rolle
soll Gerüchten zufolge von Klaus Augenthaler gespielt
werden, der, so Regisseur Alan Smithee, die Ausstrahlung
der Ingrid Bergman auf die Leinwand bringen könnte.
Allerdings ist noch unklar, wie viel Weizenbier Auge
für den Job erhalten wird.
Für seine Rolle in „Das Wunder von Herne“
ging Reiner „Calli“ Calmund bis an die Grenze
menschlicher Belastbarkeit. Um das Walross spielen zu
können, nahm er 200 Gramm ab.
Dies
war nur durch eiserne Disziplin und ein ausgefeiltes
Training möglich. Jeden Tag schwamm Calli eine
Runde im Leverkusener Schwimmbad. „Hinterher war
mein Pimmel immer janz klein“, verriet der Sex-Protz
in einem Interview. Aber die Mühe hat sich gelohnt.
Wer ist Calli, wer ist Walli, fragten sich Cineasten
und Journalisten. Vielleicht bekommt Calli auch das
Bundesverdienstkreuz.
Euer Dr. Bob Mega |