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Good Witch of The South 
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GOOD WITCH OF THE SOUTH

Fünf Typen mit ’ner Spitzenscheibe auf dem Markt geben weiter alles.

Nach dem Debüt-Album „Turn“ im Jahr 2002 schlägt mit „Nuclear“ der zweite Longplayer der Band in der Musiklandschaft auf. Zum Veröffentlichungstermin am 24.1. erscheint neben der CD auch eine Vinyl-Version in den Läden. Nach dem Wechsel von „Exile On Mainstream Records“ zum neuen Label Swell Creek Records aus Hannover soll es weiter vorangehen. Grund genug, den „Hexen“-Sänger „Siggy Rock“ zum Interview zu bitten.

Auf die Erwartungshaltung seitens des Labels und der Osnabrücker Band angesprochen, äußert er sich wie folgt: „Swell Creek wollte die Scheibe unbedingt machen und bei einem kleinen Label ist die Motivation erstmal das Wichtigste, bzw. das was Vertrauen schafft. Es ist befriedigend, wenn man sein Ding durchziehen kann und man findet offene Ohren dafür und Leute, die mit Herzblut hinter der Sache stehen und gegen den Trend der Zeit – alles zu verhuren – agieren.“

Aus diesem Grunde soll zukünftig die stete Weiterentwicklung vorangetrieben werden. Für den Rock´n´Roll Zirkus haben die drei Studenten Siggi Rock, Gitarrist Daniel, Bassist Hagen, der zweite Gitarrist und „Zivi auf Lebenszeit“ Fitten, sowie Schlagzeuger Schnalli, der sich im Musikbusiness als Booker und Tourmanager betätigt, durchaus genug Zeit: „Das Label und wir sind davon überzeugt, dass alles nach vorne gehen wird.

Am 21. Januar ist Release Party im Bastard Club, Osnabrück, im Februar fliegen wir dann für drei Showcases zusammen mit dem Plattenboss nach New York City, um Kontakte zu Vertriebsfirmen und Labels in den Staaten zu bekommen und im März geht es dann wieder auf Euro-Tour mit Royal Rooster aus Norwegen als Support. Wir haben seit unserem Debut »turn« eine ganze Menge Erfahrung auf Touren, im Studio und natürlich im Proberaum gesammelt. Das alles steckt in unserem neuen Album.“

Wie verkündet es das Programmheft des Bastard Club, wo die Releaseparty stattfindet: GOOD WITCH seien die „wildeste, kompromissloseste, authentischste und nicht zuletzt größenwahnsinnigste Rock´n´Roll Band“. Und genauso gibt sich „Nuclear“, das sich musikalisch von seinem Vorgänger abgrenzt und reifer klingt. Dazu meint Herr Rock: „Das Ding sollte authentisch, also auch mit der good-witch-on-stage-energy identisch sein.

So ist es auch gekommen. Die Musik, der Gesang, der Krach, das Geschrei, der Trash – alles rockt auf unsere Art und immer auf die Eins und immer auf die Glocke. Wir identifizieren uns sehr mit dem neuen Sound.“

Die Zusammenarbeit mit Claus Grabke (THUMB, ALTERNATIVE ALLSTARS) im benachbarten Gütersloh war dabei nicht unwichtig, denn in dessen Upstairs Studio sei die Aufnahme kompromisslos durchgezogen worden. Grinsend erzählt Herr Rock: „Da war ’ne gewisse Lässigkeit bei der ganzen Zeit dabei – Cola light und Claus Grabke.

Er hat sich auf jeden Fall seine Gedanken gemacht – auch im Vorfeld – und das ist wohl das Wichtigste. Wir haben unser Ding, und vor allem auch ich meins, sehr kompromisslos durchgezogen. Er hat den passenden Rahmen für uns geschaffen und seinen Teil zur Dramatik auf »Nuclear« beigetragen.“

Auf „Nuclear“ geht es sogar dreisprachig zur Sache. Neben den englischen Songs, gibt es neben einem Titel mit französischem Refrain auch ein Ton Steine Scherben Cover.

Wie es dazu kam erläutert Siggy Rock: „Macht kaputt, was Euch kaputt macht! – dieser härteste und kontroverse Song von Ton Steine Scherben zählt in unser aller Augen zu den coolsten deutschsprachigen Rocksongs von der vielleicht legendärsten deutschen Band. Liegt dann ja eigentlich nahe, dass wir, good witch, den covern. Wir teilen die Kritik, die im Text von MKWEKM steckt und wollen damit auch ein Stück weit Stellung beziehen.“

In diesem Sinne: »Let there be rock« !!! Laßt Euch die Band live nicht entgehen. Die aktuellen Daten findet Ihr auf der Bandpage.

Review: GOOD WITCH - Nuclear

Die fünf guten Hexen sind zurück mit ihrem zweiten Album das auf den Namen « Nuclear » hört. Die 13 Tracks auf dieser Platte sind eine hochexplosive gefährliche Mixtur aus Noise, Punk und Rock und eine deutliche Weiterentwicklung seit dem Debüt «Turn». Anteil daran hatte sicherlich auch der Produzent Claus Grabke (Thumb, Alternative Allstars ), der die Band in seinem eigenen Studio aufnahm. Wer Good Witch Of The South schon einmal live gesehen hat weiß, welche Energie die vier Instrumentalisten und Sänger Siggy Rock versprühen können. Gerade das ist auf «Nuclear» deutlich besser eingefangen worden, als beim Vorgänger «Turn».

Die Platte klingt nicht überproduziert, sondern roh und wild. Es klingt beinahe wie eine Studio-Liveaufnahme, denn immer mal wieder hört man kurze Kommentare zwischen dem Aufnahme- und Regieraum. Neben dem stampfenden Schlagzeug und treibenden Gitarren und Baß, darf sich Herr Rock am Mikro so richtig austoben. Da wird gekreischt, geröchelt und geschrien, dass man Angst um die Stimmbänder des Good Witch – Frontmanns haben muß. Auf den 13 Titel hat man keine Chance zum Ausruhen. Titel wie «Porno Club», «Nuclear» oder das großartige Ton Steine Scherben – Cover «Macht kaputt, was euch kaputt macht» springen in den Gehörgang und laden ein, in den Backgroundchor einzustimmen. Die Atombombe kann gezündet werden!

Leise ist woanders!

Die niedersächsische Provinz schreit auf! Wer Good witch of the South in der letzten Zeit live erlebt hat, dem wird es leicht fallen, sich an sie erinnern zu können. In Sachen Bühnenpräsenz sind Good witch of the South ein Glücksfall. Jedes der fünf Mitglieder füllt seine rolle spielend und facettenreich aus – musikalisch weit mehr als die Summe der einzelnen Teile.

Im September 2002 brachten sie die – jetzt schon fast vergriffene – Erstauflage von ihrem Debütalbum Turn (produziert von Jack Letten, Smoke Blow) bei Exile on Mainstream Records/EFA heraus und drehten im Oktober ein Video zum Song „Did it“, welches jetzt schon bei verschiedenen Fernseh- und Radiosendern wie z.B. Tele 5, Onyx TV, VH-1, VIVA, MTV, Radio Sputnik, Radio Einslive und HR XXL Meantime zu sehen bzw. hören gab.

Das zweite Album wurde jüngst im Upstair Studio. Unter Leitung von Claus Grabke und Michael Schwabe entstand ein Werk, dass seinesgleichen in der Rockwelt sucht – aufregend, energisch, treibend, rotz, rock, roll!!!

Letztes Jahr spielten Good witch of the South – ohne einen Majordeal am Kragen zu haben – schon über 70 Festivals und Club-Konzerte. Im Februar 2004 startet die vierwöchige Europatour zusammen mit der finnischen Stoner-Rockband Sunride.

Musikalisch lassen sich Good witch of the South nur schwer einordnen. Ihre Musik ist eine wilde Mischung aus Rock’n’Roll, Stonerrock, Hardcore und Punkrock.

Ihre Bühnenshow erinnert an die wilden Tage von the Stooges, Refused oder Black Sabbath. Die verstörenden Live Auftritte provozieren durch den Hang zur großen Geste. Die junge Band entwickelt das Set intuitiv, lockt mit ihrer Leibhaftigkeit den Zuschauer aus der Reserve.

Die Musik besticht durch minimale, aber fett groovende Strukturen, durch simple, aber authentische Aggressivität. Good witch of the South holen den Rock’n’Roll aus dem Kopf zurück in den Bauch, wo er nun einmal hingehört.

Harte Musik für Mädchen - Good Witch Of The South rocken die Bude

Eine der wenigen Rockcombos aus der Region Osnabrück, die auch national gut unterwegs sind, ist die Fünfer-Lümmel-Bande von GOOD WITCH OF THE SOUTH. Während das neue Album in der Pipeline steckt und auf einen Veröffentlichungstermin wartet, steigen die munteren Herren wieder in den Bandbus, um zusammen mit den Finnen von SUNRIDE die Clubs für drei Wochen unsicher zu machen. Tourstart ist natürlich am 6.2. im Osnabrücker Westwerk (zusammen mit dem lokalen Support Bitter Orange). Wir nahmen uns den Good Witch Saitenhexer Daniel Brüggemann zur Brust.

“Harte Musik für Mädchen“ oder wie kann man Eure Musik am Besten beschreiben?

Jaha, das klingt gut! Sonst find ich auch HITCHROCK passend. Aufregender, energischer, authentischer, mitreißender, verstrahlter Schweißrock! Hart aber herzlich!

Kannst Du bitte kurz Eure wichtigsten Station seit GWOTS - Gründung aufführen?

Angefangen haben Simon, Hagen und ich als Dampfmaschine. Ich glaube, 1998 kam Fitten als zweiter Gitarrist dazu und mit Schnalli haben wir dann Anfang 2000 einen neuen Trommler gefunden. Wir haben uns dann im Zuge der zweiwöchigen Aufnahmen für unser Debutalbum „turn“ für den neuen Namen entschieden, da sich vieles geändert hatte. Aufgenommen haben wir die Scheiblette schon im Sommer 2000 in Eckernförde. Produziert hat das Ding Jack Letten, der Sänger der Kieler Band Smoke Blow. 2001 haben wir eben versucht, viel live zu spielen – u. a. mit Gluecifer, Smoke Blow – und durch unsere guten Kontakte nach Hannover-Rock-City durften wir vor ca. 2000 Leuten das Fährmannsfest headlinen. Daraus folgte eine Mini-Tour (Swamp Room Records Single Club, H) mit den Dänen Gas Giant 2002 in Hannover, Leipzig und Berlin. Dort hat uns Andreas Kohl (Exile On Mainstream Rec., VISIONS) gesehen, war begeistert und hat uns einen super Plattendeal unter die Nase gehalten. Somit ist im September 2002 die Platte veröffentlicht worden, hatte super Kritiken, Radio- und Printinterviews und sich ganz gut verkauft. Im Zuge der VÖ von „turn“ haben wir ein Video zu „Did it“ in einem stillgelegten Puff in Hannover gedreht, welches dann auch auf VIVA, MTV, Onyx und Tele 5 mehrmals on air ging. Neben vielen einzelnen Shows haben wir eine zweiwöchige Tour mit der schwedischen Rockkapelle The Drivers im Oktober 2002 durch Deutschland und die Niederlande gespielt. Weitere Stationen waren Gigs mit Anti-Flag (USA) in Köln, Donots in Fulda, einige Festivals wie mit Mother Tongue (USA) und die Show auf der letztjährigen Maiwoche Osnabrück vor 4lyn.

Euer neues Album habt Ihr bei Claus Grabke aufgenommen, wie habt Ihr ihn kennengelernt und wie kam es dazu, dass er Euch auch aufnimmt und produziert?

Wir waren erstmal für eine Vorproduktion im DocMaKlang Studio in Osnabrück bei Mathias Löhmöller. Dort haben wir fünf neue Songs aufgenommen, um zu sehen und vor allem zu hören, wie unsere Ideen ohne Produzent umzusetzen sind. Das war schon ganz ordentlich. Durch unser neues Management VIBRA aus Bielefeld haben wir dann Claus kennengelernt. Er hörte sich unsere ersten Aufnahmen an und hatte gleich gute Ideen und wichtig: Bock! Vor allem nachdem er uns beim Meller Rockside Festival live gesehen hatte. Außerdem hatte er gerade die Arbeiten zum neuen Alternative Allstars Album abgeschloßen und Zeit die Produktion zu übernehmen. Man hat gemerkt, dass er eine Vision hat, die unserer entspricht. Wir waren sehr zufrieden mit der Situation, auch dass GT nicht so weit entfernt ist und wir bequem nach Hause konnten und nicht soviel Kohle für Unterbringung, etc. drauflegen mußten. So haben wir dort aufgenommen und ihm viele Freiheiten bei der Produktion und dem Mix gelassen. Vertrauen ist dabei sehr wichtig, und das hatten wir von Anfang an.

Wie war die Arbeit mit ihm? (z.B. deutlicher Unterschied zu dem bisher erlebten bzgl Professionalität, Herangehens- und Arbeitsweise, etc) Auf den neuen Aufnahmen soll ja nun vielmehr von Eurer Livepower rüberkommen, wie kann man so etwas erreichen?

Claus arbeitet sehr professionell. Das hat er ja schon bei alten Thumb Alben bewiesen und auch als Erfahrung aus Thumb-Zeiten mitgenommen. Das Studio ist schon eine andere Kategorie als das, was wir vorher kannten. Alles im 70th-Style und sehr angenehm. Sein Equipment ist schon eher ein Museum – gepaart mit modernster Technik. Zudem hat uns der Bassist der Allstars Mark Wiechert als Additional Engineer hilfreich zur Seite gestanden.

Die Herangehensweise ist komplexer, man probiert viel aus, schmeißt alles über den Haufen, probiert wieder und schreibt Songs um bis alles paßt. Das Beste, was uns passieren konnte, war, dass er uns live gesehen hat. Da waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Somit wusste er auch in welche Richtung die Sache geht. Die Produktion ist dadurch sehr ehrlich und authentisch geworden. Viele First-Takes und ohne viel Schnickschnack, so dass man live auch das präsentieren kann, was auf Platte ist oder umgekehrt. Das Album ist sehr auf den Punkt rockend und transparent, d. h. man hört alles gut raus. Fette Gitarren kann ja fast jeder aufnehmen, aber der Spagat zwischen den einzelnen Elementen bzw. Instrumenten benötigt viel mehr Gefühl und Erfahrung. Super war auch, dass Simon als Sänger viele Freiheiten hatte und so abgedreht abgeht, wie er es auch bei einer Live-Show macht! Siggy Rock! Das eben auch ein starkes eigenständiges Erkennungsmerkmal. Das hatten wir vorher immer ein wenig bei Aufnahmen vernachlässigt. Ein Produzent kann sehr hilfreich sein – eine objektivere Meinung einfließen lassen. Zumal Claus mit sehr viel Enthusiasmus gearbeitet hat. Er steht ja auch mit seinem Namen für das, was er macht. Die Platte ist auf jeden Fall der derzeitige Status Quo von Good Witch – so ist es und so bleibt es auch!

Wie lange wart Ihr für das neue Album im Studio und wieviele Songs habt Ihr dort aufgenommen?

Wir waren ca. drei Wochen im Studio, wobei ja auch Tage dazwischen waren, wo nicht alle da sein mußten oder wo wir gar nicht da waren, wenn Claus, der ja Familie hat, mal wieder skaten gehen wollte. Das ist eben der Vorteil, wenn das Studio in der Nähe liegt. So hatte man auch ein wenig mehr Abstand und konnte mit frischen Ohren wieder seinen Senf dazu geben. Den anschließenden Mix hat Claus dann hauptsächlich eigenständig erledigt. Wir haben uns das zwischendurch immer mal wieder angehört. Das hat nochmal vier Wochen gedauert und dann sind wir mit der Bandmaschine nach Düsseldorf zum Mastering gefahren. Gemastered hat Michael Schwabe in seinem Monoposto Studio. Ein gutes Gefühl, sich die Songs dann über High-End Boxen gemastered und in der richtigen Reihenfolge anzuhören.

Wir hatten uns vor den Aufnahmen im Proberaum verkrochen und 26 Songs fertig gestellt. Viele haben wir aufgenommen, aber dann doch wieder verworfen. Man muss sich dann irgendwann auf die Songs festlegen, um diese dann besser zu produzieren, sonst wird’s zu teuer! Es sind davon im Endeffekt 13 Songs auf der Platte.

Ihr seid derzeit auf der Labelsuche, seid Ihr schon fündig geworden, gibt es Tendenzen wann und wo das neue Album (wie soll es eigentlich heißen) veröffentlicht wird?

Dazu können wir noch nicht viel sagen – außer, dass der Name des Albums wahrscheinlich NUCELAR sein wird. Wir haben Interessenten, die aber auch nur die Vorproduktion gehört haben. Wir schicken noch vor der Europatour das neue Album raus, damit Interessenten sich von Good Witch auch live überzeugen können.

Ihr seid ab dem 6.2. mal locker drei Wochen mit Sunride auf Tour..... dass Ihr Euch drauf freut und ordentlich Gas geben wollt ist sicherlich klar. Aber was sind die besten Tipps, um nach einer Rockshow als Sänger auch am nächsten Tag noch eine Stimme zu haben, als Schlagzeuger, Bassist oder Gitarrist keine wunden Finger zu bekommen? Wieviel Wäsche nimmt man so als Rocker mit auf Tour? ;-)

Live ist das Beste! Immer Dampf! Gas geben – auf jeden Fall! Man muss bei 23 Shows in Folge sicher aufpassen. Mal sehen, wir haben ja auch noch nie so was gemacht.

Man hat ne gewisse Verantwortung gegenüber den Leuten, die für ne Good Witch Show Eintritt zahlen, denke ich. Dann haben Hagen, Fitten und ich alle ihren 25 Geburtstag on the road. Als Sänger wird nicht so viel gesoffen. Sonst wird Urin gegurgelt! Die ganze Zeit über Party machen ist echt nicht machbar. Bierschiß im Bulli ist nicht der Kracher! Was die Wäsche angeht, hat man zwei Outfits! Rock ’n’ Roll! Schweißgeruch im Bulli macht Laune. Wir sind bereit und freuen uns total.

Was soll unbedingt erwähnt werden, wenn man über Euch schreibt? Hier ist Platz für abschließende Worte, Zitate, etc.

Wir danken allen, die bisher und auch weiterhin coole und ehrliche Musik supporten.
Oder mal ehrlich – wer will denn, dass Dieter Holzbohlen oder Thomas Andersrum die Musik versauen? Ist doch eh immer so – wenn’s so werden soll, wie man’s haben will, muss man’s selber machen! IMMER DAMPF!

Good witch of the South - Die Band:

- Simon Brandhorst vocals
- Daniel Brüggemann guitar, backround vocals
- Sascha Friedrich guitar, backround vocals
- Hagen Schubert bass, backround vocals
- Alexander Schröder drums, vocals

 
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