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Guano Apes - waren nie weg... 
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GUANO APES MEDIA

Video: 'Sing That Song'
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'You can't Stop Me' (live)
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'Open Your Eyes' (live)
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'Sing That Song' (live)
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Vom “wilden Kindergarten” über den Status als “sensationeller Newcomer” zu einer der erfolgreichsten deutschen Bands - die Karriere der Guano Apes war von Beginn an mit Superlativen gespickt. PROUD LIKE A GOD (1997) ist auch heute noch das bestverkaufte englischsprachige Debüt einer deutschen Rockband aller Zeiten.

Europaweit wurde das Göttinger Quartett mit Gold- und Platinauszeichnungen überhäuft, der VIVA COMET und der "Echo" folgte ebenso wie der nächste Höhepunkt: Die zweite CD DON’T GIVE ME NAMES (2000) stürmte gleich in der ersten Verkaufswoche an die Spitze der Deutschen Albumcharts und untermauerte den Ruf der Apes als musikalisch unberechenbare Künstler.

MTV belohnte diese Leistung mit der Auszeichnung als "Best German Act". Zu Beginn dieses Jahres gelang den Guano Apes das Kunststück, auch mit ihrem dritten Werk WALKING ON A THIN LINE direkt auf Platz 1 der Charts einzusteigen - die “unglaubliche Erfolgsgeschichte” nahm ihren Lauf!

Für all die genannten Auszeichnungen und Chartnotierungen war ein Faktor von erheblicher Bedeutung: Die sagenhaften Live-Fähigkeiten der Guano Apes! Von Beginn an erspielte sich die Band um Sängerin Sandra Nasic den Ruf als einer der fleißigsten, emotionalsten und stimmungsvollsten Live-Acts Deutschlands!

Das unaufhörliche Beackern von Clubs, Festivals und großen Hallen führte nicht nur zu einer mehr als loyalen Fanbasis, sondern auch zu einer musikalischen Entwicklung. “LIVE“ ist ein beeindruckendes, über siebzigminütiges Zeugnis davon. Das erste Live-Album der Bandgeschichte präsentiert alle typischen Besonderheiten eines Guano Apes-Gigs: “Eckig, schneller, härter, fett”, fasst Schlagzeuger Dennis Poschwatta die allabendliche Performance seiner Band zusammen.

Vor allem bezüglich des Sounds habe man sich vor der WALKING ON A THIN LINE-Tournee, die die Band in 26 Städte führte, Gedanken gemacht: “Vor Beginn sind wir extra für drei Tage ins Studio gegangen und haben an dem Klang und den Arrangements gearbeitet . Das hat sehr geholfen, um einen ausgewogenen Livesound zu kreieren.” Die Entscheidung gerade zu diesem Zeitpunkt der Bandgeschichte ein Livealbum mitzuschneiden, stand dabei bereits vor Tourstart fest. “Wir haben uns extra ein Recording System angeschafft”, erläutert Dennis. “Erstens, um uns besser kontrollieren zu können und zweitens, um eine Live-CD zu produzieren, die schon so lange von den Fans gewollt wurde.”

„LIVE“ wurde am 2. Mai im Kölner Palladium mitgeschnitten und lässt den Hörer vom ersten Moment an in die musikalische ungemein vielseitige Welt der Guano Apes eintauchen. Die unzähligen Club-Hits und Single-Erfolge (‘Lords Of the Boards’, ‘Big In Japan’, ‘Open Your Eyes’, ‘You Can’t Stop Me’) fehlen hier ebenso wenig wie die von den Fans geliebten Balladen (‘Pretty In Scarlet’, ‘Living A Lie’ plus die aktuelle Single ‘Quietly’) und freakig-funkigen Nummern (‘Dick’, ‘Dödel Up’).

Bassist Stefan Ude kreiert im Verbund mit “dem Tier am Schlagzeug”, Dennis Poschwatta, einen eindrucksvollen, fetten Rhythmus-Teppich, Gitarrist Henning Rümenapp wechselt gekonnt zwischen stimmungsvollen, aggressiven und melancholischen Riffs, bevor eine der besten Stimmen der europäischen Rock- und Popszene erschallt: Sängerin Sandra Nasic zeigte sich auf der abgelaufenen Tour in der Form ihres Lebens und bewies eine stimmliche Vielseitigkeit, die das gesamte Spektrum zwischen brachialer Härte, schlichter Eleganz und sanften Emotionen abdeckte.

Die enthusiastischen Reaktionen seitens des Publikums waren also fast schon logische Konsequenz dieser gebündelten, hervorragenden Performance: “Es war die bislang erfolgreichste Tournee unserer Laufbahn”, bestätigt Dennis den positiven Eindruck. “Insgesamt hatten wir bei den Konzerten mehr als 50.000 Besucher. Leider erlaubt uns die normale Spiellänge einer CD nicht, das gesamte Set zu veröffentlichen.”

Die Songs, die nicht auf der Audioversion sind, werden jedoch auf der Bonus - DVD der streng limitierten Erstauflage zu sehen sein, die am selben Abend im Kölner Palladium entstand. Produziert wurde „LIVE“ von der Band selber, Mischer war “der Live Engineer der ersten Stunde: Ingo Thürauf. Wer sonst könnte unseren Livesound besser beurteilen?”, fragt Dennis und glaubt, dass die Hörer von „LIVE“ auch teilweise überrascht sein werden, “weil sich die Songs im Vergleich zu den Studioversionen doch unterscheiden. Sie sind im Laufe der Jahre gewachsen!” „LIVE“ zeigt, dass dies auch für die kreativen Köpfe hinter den Songs gilt. Die Guano Apes gehören zu den aufregendsten Live-Erfahrungen, die man derzeit als Musikfan in Deutschland machen kann - und „LIVE“ ist das schlagkräftigste Argument dafür.

 

VÖ 03.02.03Kaum haben wir Silvester 2002 hinter uns gebracht, da steht schon das nächste Feuerwerk bevor - allerdings diesmal in tonaler Form.

Eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands, die Guano Apes, werfen uns einen echten Monster-Böller vor die Füße: “Walking On A Thin Line” Dieses Album wird das Bild dieser Band ändern, ohne dass wir die charakteristischen Wesensmerkmale vermissen werden.

Ein künstlerischer Spagat, bei dem sich das Quartett von einer musikalischen Reife zeigt, die vom "Kindergarten" (so die Eigendefinition) in dieser Form nicht erwartet werden konnte. Rock statt Crossover, sinnlicher Stil statt krasser Krach.

"Wir müssen niemandem mehr beweisen, dass wir freakig sind", ist Sängerin Sandra Nasic überzeugt. "Das haben wir auf den ersten beiden Alben hinreichend gezeigt. Natürlich gibt es auch jetzt noch diese lärmige Seite, aber das ist eben nicht alles, was diese Band zu bieten hat. Man wird reifer, man wird erwachsener - auch musikalisch." Und als ob die Songs sie unterstützen wollen, erschallen grundsolide Rock-Rhythmen aus den Boxen, die sehr viel fokussierter, minimalistischer und straighter wirken als das, was man von den beiden bisherigen Alben “Proud Like A God”(1997) und “Don’t Give Me Names” (2000) kannte und den Musikern gerade hinsichtlich der Arrangements und Sandras Vocals neue Türen öffnet.

Das abwechlungsreiche `Kiss The Dawn´, oder das wunderschöne `Quietly´ - alles ist stimmig und zeigt ein völlig neues Songwriting-Verständnis. "Wir wollten nicht mehr überall Breaks einbauen, sondern songdienlich schreiben", erklärt die Frontfrau. "Ich habe überhaupt keine Probleme mit dem Begriff "Pop". Auch `Rain´ (anno 1997 zweite Singleauskoppelung überhaupt) gehörte schon in diesen Bereich. Ich höre auf “Walking On A Thin Line” krasse Balladen im Midtempobereich, die aber trotzdem alle Gefühlsrichtungen abdecken. Wir passten eben noch nie in irgendeine Schublade..."


Das war bereits zu Beginn ihrer Karriere so. Der Gewinn des höchstdotierten deutschen Nachwuchswettbewerbes "Local Heroes" 1996 und die damit verbundene Chance der ersten professionellen Studioproduktion katapultierte Sandra Nasic, Bassist Stefan Ude, Gitarrist Henning Rümenapp und Schlagzeuger Dennis Poschwatta schnurstracks in die Höhen der Charts - nicht zuletzt dank des sensationellen Erfolges ihres Crossover-Krachers `Open Your Eyes´. Ihr Debüt “Proud Like A God” (1997) ist immer noch das bestverkaufte englischsprachige Debüt einer deutschen Rockband aller Zeiten!

Es hagelte europaweit Gold- und Platinauszeichnungen, der "Echo" folgte, bevor sich die Musiker allmählich Gedanken über die zweite Studio-CD machten. Bereits der recht düstere Beitrag zum Soundtrack "Meschugge", `Don´t Turn Your Back On Me´, zeigte, dass die Band sehr wohl gewillt war, künftig andere Klangfarben zu erschaffen, anstatt sich selber zu kopieren.

Das zweite Album “Don’t Give Me Names” (2000) bestätigte dies und beinhaltete ein musikalisch breiteres Spektrum zwischen Crossover, Balladen, Funk und Punk. Pessimistische Kritiker, die den Senkrechtstartern einen abrupten Absturz progonstizierten, mussten sich postwendend eines Besseren belehren lassen. Das Alphaville-Cover `Big In Japan´ beherrschte wieder mal die Clubs, `No Speech´ rotierte auf den Videokanälen und bescherte den Guano Apes den European MTV Award "Best German Act". “Don’t Give Me Names” schoss von Null auf Platz 1 der deutschen Albumcharts.

Zudem tourte die Band im Vorprogramm von P.O.D. und Creed erstmalig durch Amerika und durfte sich dabei über ausgezeichnete Zuschauerresonanzen freuen. Gerade, als man sich hierzulande ein wenig vom Guano Apes-Fieber erholen wollte, gaben sie dem Begriff "Crossover" eine völlig neue Bedeutung: Zusammen mit Comedy-Star Michael Mittermeier coverten sie `Kumba Yo´ und schossen mit dieser skurrilen Metal-Gospel-Nummer an die Spitze der Single-Charts.

"Bei uns ist anscheinend immer alles möglich", lacht Sandra Nasic und verspricht, dass auch das dritte Album die Hörer überraschen wird. "Man darf nicht vergessen, dass wir immer noch sehr, sehr jung sind", bekräftigt die charismatische Sängerin. "Aber diesmal hatte ich das erste mal das Gefühl, dass alle Bandmitglieder ahnten, was im Studio auf sie zukommt und dementsprechend selbstbewusster auftraten. Wir wussten, was wir wollten!"

Nach einer kurzen, selbstverordneten Schaffenspause begannen pünktlich zum Start des Jahres 2002 die Arbeiten zum neuen Album “Walking On A Thin Line” (einer Textzeile aus dem Song `Kiss The Dawn´ entnommen). Anstatt sich wie beim Vorgänger in der Abgeschiedenheit Dänemarks zu verschanzen, genügte diesmal der heimische Probenraum zur kreativen Entfaltung. "Es lief eigentlich sehr zügig ab", resümiert Sandra zufrieden.

"Da diesmal die Songs in einem relativ kurzen Zeitraum entstanden, besitzen sie stilistisch einen "roten Faden" und wirken so sehr kompakt."

Dies lässt sich nur bestätigen. Von Bandintimus Fabio Trentini im Area 51-Studio von Celle aufgenommen, liefern die Guano Apes das musikalisch reifste Werk ihrer bisherigen Karriere ab. Schon die Single `You Can´t Stop Me´ zeigt, dass sich das Quartett nicht mit dem Erreichten zufrieden gibt, sondern sich auf dem neuen Album selbst herausfordern wollte.

"Unsere Ansprüche sind definitiv gestiegen", bekräftigt Sandra. "Deswegen haben wir auch einige Songs im Herbst im Hamburger Home Studio teilweise neu überarbeitet, obwohl sie im Grunde schon als abgeschlossen galten. Wir wollten einfach das Optimale herausholen!" Diese "wachsende, professionellere Grundhaltung" wirkte sich auch auf ihre Texte aus. "Ich kann heute sehr viel sensibler mit dem jeweiligen Thema umgehen und auch mal über Liebe singen. Das hat was mit Erwachsenwerden zu tun. Bei `You Can´t Stop Me´ geht es beispielsweise um den Kampf gegen sich selbst und den eigenen Pessimismus, gegen den man sich jeden Tag zur Wehr setzen muss."

Ein solcher ist bei “Walking On A Thin Line” allerdings völlig fehl am Platze. Das Album wird die Band endgültig von allen stilistischen Fesseln befreien und den Weg in die große weite Welt des Rock öffnen. Bei Musiker-Kollegen sind die Göttinger jetzt schon gern gesehene Gäste. Sandra unterstützte mit ihrem äußerst variablen Stimmspektrum schon so unterschiedliche Künstler wie Apocalyptica und DJ Tomekk, Henning Rümenapp übernahm bei dem aktuellen Grönemeyer-Album bei zwei Songs den Gitarrenpart. Ein Zeichen, dass die Band noch lange nicht alle kreativen Optionen ausgereizt hat.

Gerade hinsichtlich der Arrangements bei Songs von `Kiss The Dawn´ oder `Quietly´ überraschen die Guano Apes mit ungeahnter Sensibilität , ohne dabei ihre alten Fans und deren Vorliebe für derbe Gitarren zu vergessen - siehe und höre `Diokhan´.

"Bei Live-Konzerten kicken diese Crossover- und Funk-Sachen immer noch am meisten", weiß Sandra. "Aber wir lieben die Abwechslung. Ich glaube, dass wir jetzt eine richtig gute Mischung von Songs haben, die uns alle Möglichkeiten geben, emotionale Höhen und Tiefen zu kreieren." “Walking On a Thin Line” gehört künstlerisch definitiv zu den Höhen - und da gehört ein Feuerwerk schließlich ja auch hin!

Guano Apes - Media

Video zur Pretty in Scarlet

Pretty in Scarlet | Video WMV

Pretty in Scarlet | Video Real

Making of Pretty in Scarlet | WMV

live vom 17.01.03 aus Oberhausen

Guano Apes Live in Oberhausen, das war schon ein Hammer, aber seht selbst:

Kiss the dawn Audio (Live)

Live Video | wmv

GUANO APES VIDEO

Hier könnt ihr euch das aktuelle Guano-Apes Video zur Single "You Can't Stop Me" anschauen

"You Can't Stop Me" | ISDN oder DSL Real

Konzertbericht

OK, Swamp City 18-11-00 Harry Krishna und ich (Lizard Rock) sind vertieft in die alten und guten Zeiten. Nebenbei läuft MTV......schon zu Beginn des Trailers sträuben sich meine Nacken-Schuppen: Rroocckk !!!

Yes, die Guano Apes denken ebenfalls an die guten und alten Zeiten, verrauchte, kleine Clubs, Nähe zu den Fans und spielen in den Brutstätten unserer Popkultur:

03.12. LEIPZIG Moritzbastei MTV-Clubconcert 04.12. BREMEN Tower MTV-Clubconcert 06.12. HEIDELBERG Schwimmbad MTV-Clubconcert 07.12. SCHROBENHAUSEN Zoom MTV-Clubconcert

Zusammen mit MTV hat sich die Band bewußt für kleine Kapazitäten (300 - 500) entschieden, um zusammen mit den treuen Fans zu rocken.

Normalerweise sind bei den Apes großen Hallen mit ca. 3.000 Leuten und Festivals la Rock am Ring & Hurricane angesagt. Back to the roots und MTV freut sich die Gigs exklusiv zu präsentieren. Genug der Vorrede und obwohl der Lizard die Guano Apes schon auf vielen Festivals gesehen hat....raus aus Swamp City, den Harry Krishna im Gepäck und kurz hinter Amsterdam verloren. Bremen Hauptbahnhof 19.49 h, der Tower befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und schon vor der Tür zeugen die Schlangen vor dem Club auf etwas Besonderes: Guano Apes are in town !!!

Schwindelerregende Schwarzmarktpreise und wünderhübsche Reptilienweibchen locken den Lizard Rock dazu seine Karte zu verkaufen. Story ende.....halt Stop, wir sind hier beim elektrolurch.com und wir geben unsere komplette monetäre Ausrichtung und die sexuelle Veranlagung für Dich auf.

Rampaged, Ausverkauft, total voll, es geht nix mehr !!! Gitarrist Henning und Schlagzeuger Dennis entern die Bühne, verhaltene Reaktion der "kühlen" Hanseaten, auf einmal kommt weirdo-Basser Stefan zusammen mit der Sängerin Sandra. Direkt der erste Song kommt voll auf die zwölf, danach erstes Pogo Tanzen mit "Crossing The Deadline" .

OK, Bremen you wanna Rock ??? "Open Your Eyes" kommt als dritte Nummer und killt sämtliche kühle Zellen und der Mop tobt schon wie seit dem letzten Hurricane nicht mehr.

Die Guano Apes genießen nach anfänglichen "Berührungsängsten" die Intimität des Clubs, die exzellente Stimmung und spielen sich durch ein Best Of Set in einen wahren Rausch. Tausendmal beschrien & tausendmal verflucht: Critics fuck off!!! Sandra Nasic ist definitiv die absolute deutsche Frontfrau !!! Mit ihrer sehr gut eingespielten Band führt sie stimmgewaltig durch den Reigen der Hits.

Haben sie es dem Lizard zuletzt mit ihrer Performance auf den MTV European Music Awards richtig besorgt, so bekomme ich heute den Overkill.

Die aktuelle Single "Living In A Lie" und der ober-smasher "Big In Japan" sollten eigentlich den Abend beenden...aber wohin....es gab keinen direkten Zugang zum Backstagebereich und so wurden direkt vier phatte Zugaben inkl. "Lords Of The Boards" und einigen Gesangs-und Blueseinlagen in die Gehörgänge der Bremer geschmettert.

Die Guano Apes haben Bremen definitiv gerockt, schade das ich sie so schnell nicht wieder in kleinen Clubs bewundern kann. Demnächst werden sie die Staaten rocken, durch Island touren und unsterblich werden. The Lizard Rock votes for 360 V !!!

Kai (der ist auch für die herrlich bunten aber unscharfen Bilder verantwortlich)

 
>> Offizielle Guano Apes Homepage
 
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